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Die Kawasaki Ninja H2 Carbon verkörpert die Spitze moderner Motorradtechnik und setzt neue Massstäbe im Segment der High-Performance-Supersportler. Mit ihrem kraftvollen 998-cm³-Reihenvierzylinder mit Kompressor vereint sie beeindruckendes Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich mit der legendären Hochdrehzahl-Performance der Ninja H2 Familie. Hochwertige Komponenten wie die neuesten Brembo Hypure-Bremssättel, ein präzise abgestimmtes Fahrwerk und eine aerodynamisch optimierte Verkleidung sorgen für maximale Kontrolle bei aussergewöhnlicher Leistung. Das neue, von der Luftfahrt inspirierte Cockpit sowie modernste Fahrerassistenzsysteme unterstützen den Fahrer dabei, das volle Potenzial der Ninja H2 Carbon sicher und intuitiv zu erleben. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus Kompressor-Technologie, exklusiver Carbon-Ausstattung und kompromissloser Performance bietet die Ninja H2 Carbon ein Fahrerlebnis, das auf der Strasse seinesgleichen sucht.
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Inpage Navigation Section: Merkmale und Spezifikationen
Um intensive Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit hoher Leistungsabgabe unerlässlich. Ein grossvolumiger Motor hätte zwar problemlos eine hohe Leistung liefern können, doch für ein leichtes und kompaktes Gesamtpaket war zugleich eine kompakte Bauweise gefragt. Mit einem Kompressormotor konnte Kawasaki beide Anforderungen erfüllen. Der 998-cm³-Reihenvierzylinder-Kompressormotor der Ninja H2 leistete maximal 200 PS und war dabei nicht grösser als andere Supersport-Literaggregate. Das enorme Potenzial dieses intern entwickelten, äusserst kompakten und effizienten Motors zeugte von der Technologiekompetenz der KHI Group. Für 2027 verfeinern ein neuer Motor mit modellspezifischer Abstimmung und eine angepasste Endübersetzung die Kompressorleistung der Ninja H2 für praxisnahe Beschleunigung. Zusammen mit einer neuen, leichteren Auspuffanlage wird das unverwechselbare Beschleunigungsgefühl von Kawasakis Kompressor-Flaggschiff noch deutlicher hervorgehoben.
Um intensive Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit hoher Leistungsabgabe unerlässlich. Ein grossvolumiger Motor hätte zwar problemlos eine hohe Leistung liefern können, doch für ein leichtes und kompaktes Gesamtpaket war zugleich eine kompakte Bauweise gefragt. Mit einem Kompressormotor konnte Kawasaki beide Anforderungen erfüllen. Der 998-cm³-Reihenvierzylinder-Kompressormotor der Ninja H2 leistete maximal 200 PS und war dabei nicht grösser als andere Supersport-Literaggregate. Das enorme Potenzial dieses intern entwickelten, äusserst kompakten und effizienten Motors zeugte von der Technologiekompetenz der KHI Group. Für 2027 verfeinern ein neuer Motor mit modellspezifischer Abstimmung und eine angepasste Endübersetzung die Kompressorleistung der Ninja H2 für praxisnahe Beschleunigung. Zusammen mit einer neuen, leichteren Auspuffanlage wird das unverwechselbare Beschleunigungsgefühl von Kawasakis Kompressor-Flaggschiff noch deutlicher hervorgehoben.
Das für die Leistungsparameter der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R entwickelte und mit der strassentauglichen Ninja H2 geteilte Fahrwerk musste bei extrem hohen Geschwindigkeiten unerschütterliche Stabilität gewährleisten, genügend Kurvenperformance für Fahrspass auf der Rennstrecke bieten und zugleich einen sehr zugänglichen Charakter besitzen. Hohe Geschwindigkeitsstabilität liesse sich mit einem langen Radstand leicht erreichen, doch für das ebenfalls gewünschte kompakte Gesamtpaket und agile Handling wurde ein kürzerer Radstand gewählt. Der Rahmen musste nicht nur steif sein, sondern auch äussere Störungen aufnehmen können, die das Fahrwerk bei hohem Tempo aus der Ruhe bringen könnten. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bietet sowohl die nötige Festigkeit, um die enorme Leistung des Kompressormotors zu beherrschen, als auch ausgewogene Flexibilität für Stabilität und Nachgiebigkeit bei Hochgeschwindigkeitsfahrten. Eine Fahrwerksgeometrie, die jener eines Supersport-Litermodells sehr ähnlich ist, trägt zu einem kompakten Paket mit einem Handling bei, das vom Fahrspass auf Strasse und Autobahn bis zur Rennstrecke reicht. Hochwertige Rennsportfederelemente steigern die Fahrleistung zusätzlich, und leistungsstarke Brembo-Bremsen – beim Modell 2027 neu mit Hypure-Bremssätteln vorne – ermöglichen eine präzise Bremskontrolle bei Geschwindigkeitsanpassungen. Ergänzt wird dies durch eine Einsitzer-Ergonomie, die speziell darauf ausgelegt ist, die intensive Beschleunigung und die anhaltende Hochgeschwindigkeitsleistung der Ninja H2 geniessen zu können.
Das für die Leistungsparameter der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R entwickelte und mit der strassentauglichen Ninja H2 geteilte Fahrwerk musste bei extrem hohen Geschwindigkeiten unerschütterliche Stabilität gewährleisten, genügend Kurvenperformance für Fahrspass auf der Rennstrecke bieten und zugleich einen sehr zugänglichen Charakter besitzen. Hohe Geschwindigkeitsstabilität liesse sich mit einem langen Radstand leicht erreichen, doch für das ebenfalls gewünschte kompakte Gesamtpaket und agile Handling wurde ein kürzerer Radstand gewählt. Der Rahmen musste nicht nur steif sein, sondern auch äussere Störungen aufnehmen können, die das Fahrwerk bei hohem Tempo aus der Ruhe bringen könnten. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bietet sowohl die nötige Festigkeit, um die enorme Leistung des Kompressormotors zu beherrschen, als auch ausgewogene Flexibilität für Stabilität und Nachgiebigkeit bei Hochgeschwindigkeitsfahrten. Eine Fahrwerksgeometrie, die jener eines Supersport-Litermodells sehr ähnlich ist, trägt zu einem kompakten Paket mit einem Handling bei, das vom Fahrspass auf Strasse und Autobahn bis zur Rennstrecke reicht. Hochwertige Rennsportfederelemente steigern die Fahrleistung zusätzlich, und leistungsstarke Brembo-Bremsen – beim Modell 2027 neu mit Hypure-Bremssätteln vorne – ermöglichen eine präzise Bremskontrolle bei Geschwindigkeitsanpassungen. Ergänzt wird dies durch eine Einsitzer-Ergonomie, die speziell darauf ausgelegt ist, die intensive Beschleunigung und die anhaltende Hochgeschwindigkeitsleistung der Ninja H2 geniessen zu können.
Auch mehr als zehn Jahre nach ihrem Debüt wirkt die unverwechselbare Form der Ninja H2 zeitlos: ein selbstbewusstes Design mit starker Präsenz, das ihre unglaubliche Leistung widerspiegelt. Die funktionale Schönheit der Ninja H2 geht weit über reine Optik hinaus und ist das Ergebnis gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit der Aerospace Systems Company der KHI Group. Die aerodynamisch geformte Verkleidung minimiert den Luftwiderstand und verbessert Stabilität sowie Kontrolle bei hohem Tempo. Kawasakis originale Silver-Mirror-Lackierung unterstreicht zusätzlich die aussergewöhnliche Stellung der Ninja H2. Beim Modell 2027 glänzt der Speziallack noch brillanter und wird durch eine äusserst widerstandsfähige, selbstheilende Lackschicht ergänzt, die das einzigartige Erscheinungsbild bewahrt. Im Cockpit steigert die neue Instrumentierung die Faszination, ein Modell zu steuern, das für das ultimative Beschleunigungserlebnis entwickelt wurde. Neben einer von Flugzeug-HUDs inspirierten Anzeige für Schräglage und Nickwinkel liefert eine grafisch verbesserte Ladedruckanzeige eine visuelle Bestätigung der intensiven Beschleunigungsleistung der Ninja H2.
Auch mehr als zehn Jahre nach ihrem Debüt wirkt die unverwechselbare Form der Ninja H2 zeitlos: ein selbstbewusstes Design mit starker Präsenz, das ihre unglaubliche Leistung widerspiegelt. Die funktionale Schönheit der Ninja H2 geht weit über reine Optik hinaus und ist das Ergebnis gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit der Aerospace Systems Company der KHI Group. Die aerodynamisch geformte Verkleidung minimiert den Luftwiderstand und verbessert Stabilität sowie Kontrolle bei hohem Tempo. Kawasakis originale Silver-Mirror-Lackierung unterstreicht zusätzlich die aussergewöhnliche Stellung der Ninja H2. Beim Modell 2027 glänzt der Speziallack noch brillanter und wird durch eine äusserst widerstandsfähige, selbstheilende Lackschicht ergänzt, die das einzigartige Erscheinungsbild bewahrt. Im Cockpit steigert die neue Instrumentierung die Faszination, ein Modell zu steuern, das für das ultimative Beschleunigungserlebnis entwickelt wurde. Neben einer von Flugzeug-HUDs inspirierten Anzeige für Schräglage und Nickwinkel liefert eine grafisch verbesserte Ladedruckanzeige eine visuelle Bestätigung der intensiven Beschleunigungsleistung der Ninja H2.
Die Kawasaki Ninja H2 Carbon kombiniert einen 998-cm³-Kompressor-Motor mit einer exklusiven Carbon-Verkleidung aus CFRP, modernster Elektronik und kompromissloser Performance. Das limitierte Hyperbike vereint die Technologie der Ninja H2R mit höchster Exklusivität für die Strasse.
Die Kawasaki Ninja H2 Carbon kombiniert einen 998-cm³-Kompressor-Motor mit einer exklusiven Carbon-Verkleidung aus CFRP, modernster Elektronik und kompromissloser Performance. Das limitierte Hyperbike vereint die Technologie der Ninja H2R mit höchster Exklusivität für die Strasse.
Passend zur Leistungscharakteristik des neuen Motors werden optimierte Rohrdurchmesser und eine überarbeitete Auspuffführung durch einen kompakten Schalldämpfer ergänzt. Das Ergebnis ist eine leichtere, kompaktere Auspuffanlage, die die direkte Verbindung zwischen Motorleistung und Vortrieb schärft. Die kompakte Anordnung trägt zudem zum gedrungenen, zielgerichteten Styling der Ninja H2 bei. Die schwarze Oberfläche des Schalldämpfergehäuses bildet einen Kontrast zum glanzpolierten Hitzeschild, unterstützt den straffen Gesamteindruck und betont den fokussierten Charakter der Ninja H2 zusätzlich.
Passend zur Leistungscharakteristik des neuen Motors werden optimierte Rohrdurchmesser und eine überarbeitete Auspuffführung durch einen kompakten Schalldämpfer ergänzt. Das Ergebnis ist eine leichtere, kompaktere Auspuffanlage, die die direkte Verbindung zwischen Motorleistung und Vortrieb schärft. Die kompakte Anordnung trägt zudem zum gedrungenen, zielgerichteten Styling der Ninja H2 bei. Die schwarze Oberfläche des Schalldämpfergehäuses bildet einen Kontrast zum glanzpolierten Hitzeschild, unterstützt den straffen Gesamteindruck und betont den fokussierten Charakter der Ninja H2 zusätzlich.
Neben dem vollständigen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenztechnologien, mit dem sich das Potenzial der neuen Ninja H2 souverän ausloten lässt, steigern mehrere neue Funktionen den Fahrspass im Alltag. Integrierte Fahrmodi verbinden KTRC mit der Auswahl des Leistungsmodus und ermöglichen eine schnelle, einfache Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Die elektronische Geschwindigkeitsregelanlage bietet Erholung zwischen sportlichen Fahretappen. Die Smartphone-Konnektivität über RIDEOLOGY THE APP MOTORCYCLE umfasst neu auch Voice Command**, womit Fahrer mündlich mit ihrer Maschine interagieren können. Das Fahren einer Maschine mit aussergewöhnlicher Beschleunigung erfordert hohe Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung ausserhalb sportlicher Fahrsituationen und helfen, mentale Reserven für den nächsten Beschleunigungsschub zu bewahren. **Die Sprachsteuerung erfordert eine separate Lizenz; die Verfügbarkeit ist je nach Markt unterschiedlich.
Neben dem vollständigen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenztechnologien, mit dem sich das Potenzial der neuen Ninja H2 souverän ausloten lässt, steigern mehrere neue Funktionen den Fahrspass im Alltag. Integrierte Fahrmodi verbinden KTRC mit der Auswahl des Leistungsmodus und ermöglichen eine schnelle, einfache Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Die elektronische Geschwindigkeitsregelanlage bietet Erholung zwischen sportlichen Fahretappen. Die Smartphone-Konnektivität über RIDEOLOGY THE APP MOTORCYCLE umfasst neu auch Voice Command**, womit Fahrer mündlich mit ihrer Maschine interagieren können. Das Fahren einer Maschine mit aussergewöhnlicher Beschleunigung erfordert hohe Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung ausserhalb sportlicher Fahrsituationen und helfen, mentale Reserven für den nächsten Beschleunigungsschub zu bewahren. **Die Sprachsteuerung erfordert eine separate Lizenz; die Verfügbarkeit ist je nach Markt unterschiedlich.
Obwohl der Motor äusserlich gleich aussieht, handelt es sich im Wesentlichen um ein völlig neues Aggregat: Verdichterrad und Ansaugsystem wurden komplett neu konstruiert; Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen sind neu; Drosselklappenkörper und Auspuffanlage sind neu; zudem wurden die Getriebeübersetzungen überarbeitet. Motorabstimmung und Endübersetzung wurden so gewählt, dass im unteren und mittleren Drehzahlbereich ein kräftigeres Drehmomentgefühl entsteht, während das charakteristische Hochdrehzahl-Beschleunigungserlebnis der Ninja H2 erhalten bleibt. Das Ergebnis ist ein Motor, der aus jeder Drehzahl kraftvoll beschleunigt und ein begeisterndes, nur einem Kompressormotor eigenes Gefühl vermittelt.
Obwohl der Motor äusserlich gleich aussieht, handelt es sich im Wesentlichen um ein völlig neues Aggregat: Verdichterrad und Ansaugsystem wurden komplett neu konstruiert; Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen sind neu; Drosselklappenkörper und Auspuffanlage sind neu; zudem wurden die Getriebeübersetzungen überarbeitet. Motorabstimmung und Endübersetzung wurden so gewählt, dass im unteren und mittleren Drehzahlbereich ein kräftigeres Drehmomentgefühl entsteht, während das charakteristische Hochdrehzahl-Beschleunigungserlebnis der Ninja H2 erhalten bleibt. Das Ergebnis ist ein Motor, der aus jeder Drehzahl kraftvoll beschleunigt und ein begeisterndes, nur einem Kompressormotor eigenes Gefühl vermittelt.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es häufig in MotoGP- und Formel-1-Rennmaschinen eingesetzt wird, ermöglicht sanfte und schnelle Schaltvorgänge. Anders als bei herkömmlichen Motorradgetrieben erfolgt der Gangwechsel durch das Verschieben leichter Klauenringe, während die Zahnräder selbst in fester Position bleiben. Da die Klauenringe deutlich leichter als die Zahnräder sind, sinkt der Schaltaufwand und es entsteht ein präzises, positives Schaltgefühl. Zudem sind kürzere Schaltzeiten möglich, was zu einer noch direkteren Beschleunigung beiträgt.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es häufig in MotoGP- und Formel-1-Rennmaschinen eingesetzt wird, ermöglicht sanfte und schnelle Schaltvorgänge. Anders als bei herkömmlichen Motorradgetrieben erfolgt der Gangwechsel durch das Verschieben leichter Klauenringe, während die Zahnräder selbst in fester Position bleiben. Da die Klauenringe deutlich leichter als die Zahnräder sind, sinkt der Schaltaufwand und es entsteht ein präzises, positives Schaltgefühl. Zudem sind kürzere Schaltzeiten möglich, was zu einer noch direkteren Beschleunigung beiträgt.
Ergänzend zur beeindruckenden Motor- und Fahrwerksleistung der Ninja H2 unterstützen fortschrittliche Elektroniksysteme den Fahrer unauffällig im Hintergrund. Je nach persönlicher Präferenz lassen sich viele Systeme abschalten. Obwohl der Hochleistungsmotor auch ohne elektronische Unterstützung gut beherrschbar ausgelegt wurde, helfen diese Systeme dabei, die aussergewöhnliche Leistung der Ninja H2 noch umfassender zu nutzen. Aktualisierte Versionen von KTRC und KLCM ermöglichen eine intuitivere Kontrolle der Kompressorbeschleunigung und geben dem Fahrer mehr Vertrauen beim Ausschöpfen des Leistungspotenzials der Maschine.
Ergänzend zur beeindruckenden Motor- und Fahrwerksleistung der Ninja H2 unterstützen fortschrittliche Elektroniksysteme den Fahrer unauffällig im Hintergrund. Je nach persönlicher Präferenz lassen sich viele Systeme abschalten. Obwohl der Hochleistungsmotor auch ohne elektronische Unterstützung gut beherrschbar ausgelegt wurde, helfen diese Systeme dabei, die aussergewöhnliche Leistung der Ninja H2 noch umfassender zu nutzen. Aktualisierte Versionen von KTRC und KLCM ermöglichen eine intuitivere Kontrolle der Kompressorbeschleunigung und geben dem Fahrer mehr Vertrauen beim Ausschöpfen des Leistungspotenzials der Maschine.
Um die Kontrolle bei den Fahrbedingungen zu maximieren, für die die Ninja H2 entwickelt wurde – Hochgeschwindigkeits- und Rennstreckenfahrten – und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket zu bewahren, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 jenem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzer-Konfiguration wird durch verstellbare Hüftpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dadurch entsteht beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 ein besonders enges Gefühl der Einheit mit der Maschine.
Um die Kontrolle bei den Fahrbedingungen zu maximieren, für die die Ninja H2 entwickelt wurde – Hochgeschwindigkeits- und Rennstreckenfahrten – und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket zu bewahren, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 jenem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzer-Konfiguration wird durch verstellbare Hüftpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dadurch entsteht beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 ein besonders enges Gefühl der Einheit mit der Maschine.
Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bot eine elegante und leichte Lösung für die hohen Fahrwerksanforderungen der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R. Er kann die gewaltige Leistung des über 300 PS starken Ninja-H2R-Motors aufnehmen und verbindet Steifigkeit mit Flexibilität. Dadurch ermöglicht er äusserst hohe Stabilität und kann gleichzeitig äussere Störungen bei hohen Geschwindigkeiten verarbeiten. Diese Philosophie der «nachgiebigen Anpassung an äussere Störungen» wurde zur Grundlage der Rahmenkonstruktion von Sportmodellen im gesamten Kawasaki-Programm. Innovative Merkmale wie die an der Motorrückseite verschraubte Schwingenaufnahmeplatte tragen zur Leichtbauweise bei, da Querstreben entfallen. Die offene Konstruktion des Gitterrohrrahmens hilft zudem, die vom Kompressormotor erzeugte Wärme wirksam abzuführen.
Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bot eine elegante und leichte Lösung für die hohen Fahrwerksanforderungen der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R. Er kann die gewaltige Leistung des über 300 PS starken Ninja-H2R-Motors aufnehmen und verbindet Steifigkeit mit Flexibilität. Dadurch ermöglicht er äusserst hohe Stabilität und kann gleichzeitig äussere Störungen bei hohen Geschwindigkeiten verarbeiten. Diese Philosophie der «nachgiebigen Anpassung an äussere Störungen» wurde zur Grundlage der Rahmenkonstruktion von Sportmodellen im gesamten Kawasaki-Programm. Innovative Merkmale wie die an der Motorrückseite verschraubte Schwingenaufnahmeplatte tragen zur Leichtbauweise bei, da Querstreben entfallen. Die offene Konstruktion des Gitterrohrrahmens hilft zudem, die vom Kompressormotor erzeugte Wärme wirksam abzuführen.
Die massiven, halbschwimmend gelagerten Brembo-Bremsscheiben mit Ø 330 mm werden neu von Brembos neuesten Hochleistungsbremssätteln umfasst. Mit ihrem markanten asymmetrischen Design, das Funktion und Form verbindet, erreichen die Hypure-Sättel ein klassenführend niedriges Gewicht und behalten zugleich eine hohe Steifigkeit für hervorragende Bremskraft. Die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit wirkt selbst unter hoher Belastung dem Fading entgegen und sorgt für eine konstante Bremsleistung. Radialpumpen-Hauptbremszylinder und Ausgleichsbehälter von Brembo minimieren den wirkungslosen Leerweg, sodass die Bremsen beim Betätigen unmittelbar ansprechen.
Die massiven, halbschwimmend gelagerten Brembo-Bremsscheiben mit Ø 330 mm werden neu von Brembos neuesten Hochleistungsbremssätteln umfasst. Mit ihrem markanten asymmetrischen Design, das Funktion und Form verbindet, erreichen die Hypure-Sättel ein klassenführend niedriges Gewicht und behalten zugleich eine hohe Steifigkeit für hervorragende Bremskraft. Die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit wirkt selbst unter hoher Belastung dem Fading entgegen und sorgt für eine konstante Bremsleistung. Radialpumpen-Hauptbremszylinder und Ausgleichsbehälter von Brembo minimieren den wirkungslosen Leerweg, sodass die Bremsen beim Betätigen unmittelbar ansprechen.
Die Ninja H2 ist mit vollständig einstellbaren High-Performance-Fahrwerkskomponenten ausgestattet, die für präzises Handling, hohe Fahrstabilität und ausgezeichneten Komfort sorgen. Die KYB AOS-II Racing-Gabel an der Front und das Öhlins TTX36 Federbein am Heck bieten erstklassige Dämpfungseigenschaften, hervorragendes Feedback und sicheres Fahrverhalten bei sportlicher Fahrweise wie auch im Alltag. Die speziell für die Ninja H2 entwickelte Leichtbau-Konstruktion des Öhlins Federbeins steigert Performance, Haltbarkeit und Fahrpräzision zusätzlich.
Die Ninja H2 ist mit vollständig einstellbaren High-Performance-Fahrwerkskomponenten ausgestattet, die für präzises Handling, hohe Fahrstabilität und ausgezeichneten Komfort sorgen. Die KYB AOS-II Racing-Gabel an der Front und das Öhlins TTX36 Federbein am Heck bieten erstklassige Dämpfungseigenschaften, hervorragendes Feedback und sicheres Fahrverhalten bei sportlicher Fahrweise wie auch im Alltag. Die speziell für die Ninja H2 entwickelte Leichtbau-Konstruktion des Öhlins Federbeins steigert Performance, Haltbarkeit und Fahrpräzision zusätzlich.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet nun eine noch stärkere Metalloptik mit höherem Glanz. Zudem sind sämtliche äusseren Verkleidungsteile – mit Ausnahme der Carbon-Komponenten des CARBON-Modells – mit Kawasakis proprietärer Highly Durable Paint versehen. Da sich bestimmte feine Oberflächenkratzer selbst reparieren können, bewahrt der Lack seine hochwertige Struktur und die Präsenz, die Kawasakis neuestem Flaggschiffmodell angemessen ist.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet nun eine noch stärkere Metalloptik mit höherem Glanz. Zudem sind sämtliche äusseren Verkleidungsteile – mit Ausnahme der Carbon-Komponenten des CARBON-Modells – mit Kawasakis proprietärer Highly Durable Paint versehen. Da sich bestimmte feine Oberflächenkratzer selbst reparieren können, bewahrt der Lack seine hochwertige Struktur und die Präsenz, die Kawasakis neuestem Flaggschiffmodell angemessen ist.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach aerodynamischer Leistung. Um das Potenzial des Kompressormotors voll auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohem Tempo verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere Abtriebselemente ergänzt, die einen kräftigen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Der Kinnspoiler der oberen Verkleidung – ein markantes Designmerkmal, das heute an vielen Ninja-Modellen zu finden ist – und die Spiegelhalter mit Flügelprofil erzeugen Abtrieb und erhöhen die Hochgeschwindigkeitsstabilität. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, um ihre Wirkung weiter zu steigern.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach aerodynamischer Leistung. Um das Potenzial des Kompressormotors voll auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohem Tempo verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere Abtriebselemente ergänzt, die einen kräftigen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Der Kinnspoiler der oberen Verkleidung – ein markantes Designmerkmal, das heute an vielen Ninja-Modellen zu finden ist – und die Spiegelhalter mit Flügelprofil erzeugen Abtrieb und erhöhen die Hochgeschwindigkeitsstabilität. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, um ihre Wirkung weiter zu steigern.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden Vollfarb-TFT-Display und stellt zahlreiche Informationen in klaren grafischen Layouts dar. Die aktualisierte Instrumentierung der Ninja H2 des Modelljahrs 2027 bietet zwei wählbare Anzeigetypen. Typ 1 zeichnet sich durch ein besonders gut ablesbares, von der Silhouette der Luftkanäle inspiriertes Layout aus. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung, mit denen sich Kompressorstatus und Lage der Maschine intuitiv erfassen lassen. Aus dem Cockpit heraus verstärkt die Instrumentierung das Gefühl der Einheit zwischen Fahrer und Maschine beim Steuern dieses Hochleistungs-Kompressormodells.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden Vollfarb-TFT-Display und stellt zahlreiche Informationen in klaren grafischen Layouts dar. Die aktualisierte Instrumentierung der Ninja H2 des Modelljahrs 2027 bietet zwei wählbare Anzeigetypen. Typ 1 zeichnet sich durch ein besonders gut ablesbares, von der Silhouette der Luftkanäle inspiriertes Layout aus. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung, mit denen sich Kompressorstatus und Lage der Maschine intuitiv erfassen lassen. Aus dem Cockpit heraus verstärkt die Instrumentierung das Gefühl der Einheit zwischen Fahrer und Maschine beim Steuern dieses Hochleistungs-Kompressormodells.
Das River Mark ist ausschliesslich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit aussergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Zusammen mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das dieses Zeichen trug. Als Symbol für Kawasakis gebündelte Technologiekompetenz ist es die passende Auszeichnung für diese Flaggschiffmodelle mit intern entwickeltem Kompressormotor und intensiver Beschleunigungsleistung.
Das River Mark ist ausschliesslich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit aussergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Zusammen mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das dieses Zeichen trug. Als Symbol für Kawasakis gebündelte Technologiekompetenz ist es die passende Auszeichnung für diese Flaggschiffmodelle mit intern entwickeltem Kompressormotor und intensiver Beschleunigungsleistung.
Um intensive Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit hoher Leistungsabgabe unerlässlich. Ein grossvolumiger Motor hätte zwar problemlos eine hohe Leistung liefern können, doch für ein leichtes und kompaktes Gesamtpaket war zugleich eine kompakte Bauweise gefragt. Mit einem Kompressormotor konnte Kawasaki beide Anforderungen erfüllen. Der 998-cm³-Reihenvierzylinder-Kompressormotor der Ninja H2 leistete maximal 200 PS und war dabei nicht grösser als andere Supersport-Literaggregate. Das enorme Potenzial dieses intern entwickelten, äusserst kompakten und effizienten Motors zeugte von der Technologiekompetenz der KHI Group. Für 2027 verfeinern ein neuer Motor mit modellspezifischer Abstimmung und eine angepasste Endübersetzung die Kompressorleistung der Ninja H2 für praxisnahe Beschleunigung. Zusammen mit einer neuen, leichteren Auspuffanlage wird das unverwechselbare Beschleunigungsgefühl von Kawasakis Kompressor-Flaggschiff noch deutlicher hervorgehoben.
Um intensive Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit hoher Leistungsabgabe unerlässlich. Ein grossvolumiger Motor hätte zwar problemlos eine hohe Leistung liefern können, doch für ein leichtes und kompaktes Gesamtpaket war zugleich eine kompakte Bauweise gefragt. Mit einem Kompressormotor konnte Kawasaki beide Anforderungen erfüllen. Der 998-cm³-Reihenvierzylinder-Kompressormotor der Ninja H2 leistete maximal 200 PS und war dabei nicht grösser als andere Supersport-Literaggregate. Das enorme Potenzial dieses intern entwickelten, äusserst kompakten und effizienten Motors zeugte von der Technologiekompetenz der KHI Group. Für 2027 verfeinern ein neuer Motor mit modellspezifischer Abstimmung und eine angepasste Endübersetzung die Kompressorleistung der Ninja H2 für praxisnahe Beschleunigung. Zusammen mit einer neuen, leichteren Auspuffanlage wird das unverwechselbare Beschleunigungsgefühl von Kawasakis Kompressor-Flaggschiff noch deutlicher hervorgehoben.
Das für die Leistungsparameter der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R entwickelte und mit der strassentauglichen Ninja H2 geteilte Fahrwerk musste bei extrem hohen Geschwindigkeiten unerschütterliche Stabilität gewährleisten, genügend Kurvenperformance für Fahrspass auf der Rennstrecke bieten und zugleich einen sehr zugänglichen Charakter besitzen. Hohe Geschwindigkeitsstabilität liesse sich mit einem langen Radstand leicht erreichen, doch für das ebenfalls gewünschte kompakte Gesamtpaket und agile Handling wurde ein kürzerer Radstand gewählt. Der Rahmen musste nicht nur steif sein, sondern auch äussere Störungen aufnehmen können, die das Fahrwerk bei hohem Tempo aus der Ruhe bringen könnten. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bietet sowohl die nötige Festigkeit, um die enorme Leistung des Kompressormotors zu beherrschen, als auch ausgewogene Flexibilität für Stabilität und Nachgiebigkeit bei Hochgeschwindigkeitsfahrten. Eine Fahrwerksgeometrie, die jener eines Supersport-Litermodells sehr ähnlich ist, trägt zu einem kompakten Paket mit einem Handling bei, das vom Fahrspass auf Strasse und Autobahn bis zur Rennstrecke reicht. Hochwertige Rennsportfederelemente steigern die Fahrleistung zusätzlich, und leistungsstarke Brembo-Bremsen – beim Modell 2027 neu mit Hypure-Bremssätteln vorne – ermöglichen eine präzise Bremskontrolle bei Geschwindigkeitsanpassungen. Ergänzt wird dies durch eine Einsitzer-Ergonomie, die speziell darauf ausgelegt ist, die intensive Beschleunigung und die anhaltende Hochgeschwindigkeitsleistung der Ninja H2 geniessen zu können.
Das für die Leistungsparameter der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R entwickelte und mit der strassentauglichen Ninja H2 geteilte Fahrwerk musste bei extrem hohen Geschwindigkeiten unerschütterliche Stabilität gewährleisten, genügend Kurvenperformance für Fahrspass auf der Rennstrecke bieten und zugleich einen sehr zugänglichen Charakter besitzen. Hohe Geschwindigkeitsstabilität liesse sich mit einem langen Radstand leicht erreichen, doch für das ebenfalls gewünschte kompakte Gesamtpaket und agile Handling wurde ein kürzerer Radstand gewählt. Der Rahmen musste nicht nur steif sein, sondern auch äussere Störungen aufnehmen können, die das Fahrwerk bei hohem Tempo aus der Ruhe bringen könnten. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bietet sowohl die nötige Festigkeit, um die enorme Leistung des Kompressormotors zu beherrschen, als auch ausgewogene Flexibilität für Stabilität und Nachgiebigkeit bei Hochgeschwindigkeitsfahrten. Eine Fahrwerksgeometrie, die jener eines Supersport-Litermodells sehr ähnlich ist, trägt zu einem kompakten Paket mit einem Handling bei, das vom Fahrspass auf Strasse und Autobahn bis zur Rennstrecke reicht. Hochwertige Rennsportfederelemente steigern die Fahrleistung zusätzlich, und leistungsstarke Brembo-Bremsen – beim Modell 2027 neu mit Hypure-Bremssätteln vorne – ermöglichen eine präzise Bremskontrolle bei Geschwindigkeitsanpassungen. Ergänzt wird dies durch eine Einsitzer-Ergonomie, die speziell darauf ausgelegt ist, die intensive Beschleunigung und die anhaltende Hochgeschwindigkeitsleistung der Ninja H2 geniessen zu können.
Auch mehr als zehn Jahre nach ihrem Debüt wirkt die unverwechselbare Form der Ninja H2 zeitlos: ein selbstbewusstes Design mit starker Präsenz, das ihre unglaubliche Leistung widerspiegelt. Die funktionale Schönheit der Ninja H2 geht weit über reine Optik hinaus und ist das Ergebnis gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit der Aerospace Systems Company der KHI Group. Die aerodynamisch geformte Verkleidung minimiert den Luftwiderstand und verbessert Stabilität sowie Kontrolle bei hohem Tempo. Kawasakis originale Silver-Mirror-Lackierung unterstreicht zusätzlich die aussergewöhnliche Stellung der Ninja H2. Beim Modell 2027 glänzt der Speziallack noch brillanter und wird durch eine äusserst widerstandsfähige, selbstheilende Lackschicht ergänzt, die das einzigartige Erscheinungsbild bewahrt. Im Cockpit steigert die neue Instrumentierung die Faszination, ein Modell zu steuern, das für das ultimative Beschleunigungserlebnis entwickelt wurde. Neben einer von Flugzeug-HUDs inspirierten Anzeige für Schräglage und Nickwinkel liefert eine grafisch verbesserte Ladedruckanzeige eine visuelle Bestätigung der intensiven Beschleunigungsleistung der Ninja H2.
Auch mehr als zehn Jahre nach ihrem Debüt wirkt die unverwechselbare Form der Ninja H2 zeitlos: ein selbstbewusstes Design mit starker Präsenz, das ihre unglaubliche Leistung widerspiegelt. Die funktionale Schönheit der Ninja H2 geht weit über reine Optik hinaus und ist das Ergebnis gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit der Aerospace Systems Company der KHI Group. Die aerodynamisch geformte Verkleidung minimiert den Luftwiderstand und verbessert Stabilität sowie Kontrolle bei hohem Tempo. Kawasakis originale Silver-Mirror-Lackierung unterstreicht zusätzlich die aussergewöhnliche Stellung der Ninja H2. Beim Modell 2027 glänzt der Speziallack noch brillanter und wird durch eine äusserst widerstandsfähige, selbstheilende Lackschicht ergänzt, die das einzigartige Erscheinungsbild bewahrt. Im Cockpit steigert die neue Instrumentierung die Faszination, ein Modell zu steuern, das für das ultimative Beschleunigungserlebnis entwickelt wurde. Neben einer von Flugzeug-HUDs inspirierten Anzeige für Schräglage und Nickwinkel liefert eine grafisch verbesserte Ladedruckanzeige eine visuelle Bestätigung der intensiven Beschleunigungsleistung der Ninja H2.
Die Kawasaki Ninja H2 Carbon kombiniert einen 998-cm³-Kompressor-Motor mit einer exklusiven Carbon-Verkleidung aus CFRP, modernster Elektronik und kompromissloser Performance. Das limitierte Hyperbike vereint die Technologie der Ninja H2R mit höchster Exklusivität für die Strasse.
Die Kawasaki Ninja H2 Carbon kombiniert einen 998-cm³-Kompressor-Motor mit einer exklusiven Carbon-Verkleidung aus CFRP, modernster Elektronik und kompromissloser Performance. Das limitierte Hyperbike vereint die Technologie der Ninja H2R mit höchster Exklusivität für die Strasse.
Passend zur Leistungscharakteristik des neuen Motors werden optimierte Rohrdurchmesser und eine überarbeitete Auspuffführung durch einen kompakten Schalldämpfer ergänzt. Das Ergebnis ist eine leichtere, kompaktere Auspuffanlage, die die direkte Verbindung zwischen Motorleistung und Vortrieb schärft. Die kompakte Anordnung trägt zudem zum gedrungenen, zielgerichteten Styling der Ninja H2 bei. Die schwarze Oberfläche des Schalldämpfergehäuses bildet einen Kontrast zum glanzpolierten Hitzeschild, unterstützt den straffen Gesamteindruck und betont den fokussierten Charakter der Ninja H2 zusätzlich.
Passend zur Leistungscharakteristik des neuen Motors werden optimierte Rohrdurchmesser und eine überarbeitete Auspuffführung durch einen kompakten Schalldämpfer ergänzt. Das Ergebnis ist eine leichtere, kompaktere Auspuffanlage, die die direkte Verbindung zwischen Motorleistung und Vortrieb schärft. Die kompakte Anordnung trägt zudem zum gedrungenen, zielgerichteten Styling der Ninja H2 bei. Die schwarze Oberfläche des Schalldämpfergehäuses bildet einen Kontrast zum glanzpolierten Hitzeschild, unterstützt den straffen Gesamteindruck und betont den fokussierten Charakter der Ninja H2 zusätzlich.
Neben dem vollständigen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenztechnologien, mit dem sich das Potenzial der neuen Ninja H2 souverän ausloten lässt, steigern mehrere neue Funktionen den Fahrspass im Alltag. Integrierte Fahrmodi verbinden KTRC mit der Auswahl des Leistungsmodus und ermöglichen eine schnelle, einfache Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Die elektronische Geschwindigkeitsregelanlage bietet Erholung zwischen sportlichen Fahretappen. Die Smartphone-Konnektivität über RIDEOLOGY THE APP MOTORCYCLE umfasst neu auch Voice Command**, womit Fahrer mündlich mit ihrer Maschine interagieren können. Das Fahren einer Maschine mit aussergewöhnlicher Beschleunigung erfordert hohe Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung ausserhalb sportlicher Fahrsituationen und helfen, mentale Reserven für den nächsten Beschleunigungsschub zu bewahren. **Die Sprachsteuerung erfordert eine separate Lizenz; die Verfügbarkeit ist je nach Markt unterschiedlich.
Neben dem vollständigen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenztechnologien, mit dem sich das Potenzial der neuen Ninja H2 souverän ausloten lässt, steigern mehrere neue Funktionen den Fahrspass im Alltag. Integrierte Fahrmodi verbinden KTRC mit der Auswahl des Leistungsmodus und ermöglichen eine schnelle, einfache Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Die elektronische Geschwindigkeitsregelanlage bietet Erholung zwischen sportlichen Fahretappen. Die Smartphone-Konnektivität über RIDEOLOGY THE APP MOTORCYCLE umfasst neu auch Voice Command**, womit Fahrer mündlich mit ihrer Maschine interagieren können. Das Fahren einer Maschine mit aussergewöhnlicher Beschleunigung erfordert hohe Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung ausserhalb sportlicher Fahrsituationen und helfen, mentale Reserven für den nächsten Beschleunigungsschub zu bewahren. **Die Sprachsteuerung erfordert eine separate Lizenz; die Verfügbarkeit ist je nach Markt unterschiedlich.
Obwohl der Motor äusserlich gleich aussieht, handelt es sich im Wesentlichen um ein völlig neues Aggregat: Verdichterrad und Ansaugsystem wurden komplett neu konstruiert; Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen sind neu; Drosselklappenkörper und Auspuffanlage sind neu; zudem wurden die Getriebeübersetzungen überarbeitet. Motorabstimmung und Endübersetzung wurden so gewählt, dass im unteren und mittleren Drehzahlbereich ein kräftigeres Drehmomentgefühl entsteht, während das charakteristische Hochdrehzahl-Beschleunigungserlebnis der Ninja H2 erhalten bleibt. Das Ergebnis ist ein Motor, der aus jeder Drehzahl kraftvoll beschleunigt und ein begeisterndes, nur einem Kompressormotor eigenes Gefühl vermittelt.
Obwohl der Motor äusserlich gleich aussieht, handelt es sich im Wesentlichen um ein völlig neues Aggregat: Verdichterrad und Ansaugsystem wurden komplett neu konstruiert; Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen sind neu; Drosselklappenkörper und Auspuffanlage sind neu; zudem wurden die Getriebeübersetzungen überarbeitet. Motorabstimmung und Endübersetzung wurden so gewählt, dass im unteren und mittleren Drehzahlbereich ein kräftigeres Drehmomentgefühl entsteht, während das charakteristische Hochdrehzahl-Beschleunigungserlebnis der Ninja H2 erhalten bleibt. Das Ergebnis ist ein Motor, der aus jeder Drehzahl kraftvoll beschleunigt und ein begeisterndes, nur einem Kompressormotor eigenes Gefühl vermittelt.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es häufig in MotoGP- und Formel-1-Rennmaschinen eingesetzt wird, ermöglicht sanfte und schnelle Schaltvorgänge. Anders als bei herkömmlichen Motorradgetrieben erfolgt der Gangwechsel durch das Verschieben leichter Klauenringe, während die Zahnräder selbst in fester Position bleiben. Da die Klauenringe deutlich leichter als die Zahnräder sind, sinkt der Schaltaufwand und es entsteht ein präzises, positives Schaltgefühl. Zudem sind kürzere Schaltzeiten möglich, was zu einer noch direkteren Beschleunigung beiträgt.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es häufig in MotoGP- und Formel-1-Rennmaschinen eingesetzt wird, ermöglicht sanfte und schnelle Schaltvorgänge. Anders als bei herkömmlichen Motorradgetrieben erfolgt der Gangwechsel durch das Verschieben leichter Klauenringe, während die Zahnräder selbst in fester Position bleiben. Da die Klauenringe deutlich leichter als die Zahnräder sind, sinkt der Schaltaufwand und es entsteht ein präzises, positives Schaltgefühl. Zudem sind kürzere Schaltzeiten möglich, was zu einer noch direkteren Beschleunigung beiträgt.
Ergänzend zur beeindruckenden Motor- und Fahrwerksleistung der Ninja H2 unterstützen fortschrittliche Elektroniksysteme den Fahrer unauffällig im Hintergrund. Je nach persönlicher Präferenz lassen sich viele Systeme abschalten. Obwohl der Hochleistungsmotor auch ohne elektronische Unterstützung gut beherrschbar ausgelegt wurde, helfen diese Systeme dabei, die aussergewöhnliche Leistung der Ninja H2 noch umfassender zu nutzen. Aktualisierte Versionen von KTRC und KLCM ermöglichen eine intuitivere Kontrolle der Kompressorbeschleunigung und geben dem Fahrer mehr Vertrauen beim Ausschöpfen des Leistungspotenzials der Maschine.
Ergänzend zur beeindruckenden Motor- und Fahrwerksleistung der Ninja H2 unterstützen fortschrittliche Elektroniksysteme den Fahrer unauffällig im Hintergrund. Je nach persönlicher Präferenz lassen sich viele Systeme abschalten. Obwohl der Hochleistungsmotor auch ohne elektronische Unterstützung gut beherrschbar ausgelegt wurde, helfen diese Systeme dabei, die aussergewöhnliche Leistung der Ninja H2 noch umfassender zu nutzen. Aktualisierte Versionen von KTRC und KLCM ermöglichen eine intuitivere Kontrolle der Kompressorbeschleunigung und geben dem Fahrer mehr Vertrauen beim Ausschöpfen des Leistungspotenzials der Maschine.
Um die Kontrolle bei den Fahrbedingungen zu maximieren, für die die Ninja H2 entwickelt wurde – Hochgeschwindigkeits- und Rennstreckenfahrten – und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket zu bewahren, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 jenem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzer-Konfiguration wird durch verstellbare Hüftpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dadurch entsteht beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 ein besonders enges Gefühl der Einheit mit der Maschine.
Um die Kontrolle bei den Fahrbedingungen zu maximieren, für die die Ninja H2 entwickelt wurde – Hochgeschwindigkeits- und Rennstreckenfahrten – und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket zu bewahren, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 jenem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzer-Konfiguration wird durch verstellbare Hüftpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dadurch entsteht beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 ein besonders enges Gefühl der Einheit mit der Maschine.
Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bot eine elegante und leichte Lösung für die hohen Fahrwerksanforderungen der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R. Er kann die gewaltige Leistung des über 300 PS starken Ninja-H2R-Motors aufnehmen und verbindet Steifigkeit mit Flexibilität. Dadurch ermöglicht er äusserst hohe Stabilität und kann gleichzeitig äussere Störungen bei hohen Geschwindigkeiten verarbeiten. Diese Philosophie der «nachgiebigen Anpassung an äussere Störungen» wurde zur Grundlage der Rahmenkonstruktion von Sportmodellen im gesamten Kawasaki-Programm. Innovative Merkmale wie die an der Motorrückseite verschraubte Schwingenaufnahmeplatte tragen zur Leichtbauweise bei, da Querstreben entfallen. Die offene Konstruktion des Gitterrohrrahmens hilft zudem, die vom Kompressormotor erzeugte Wärme wirksam abzuführen.
Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 bot eine elegante und leichte Lösung für die hohen Fahrwerksanforderungen der nicht strassenzugelassenen Ninja H2R. Er kann die gewaltige Leistung des über 300 PS starken Ninja-H2R-Motors aufnehmen und verbindet Steifigkeit mit Flexibilität. Dadurch ermöglicht er äusserst hohe Stabilität und kann gleichzeitig äussere Störungen bei hohen Geschwindigkeiten verarbeiten. Diese Philosophie der «nachgiebigen Anpassung an äussere Störungen» wurde zur Grundlage der Rahmenkonstruktion von Sportmodellen im gesamten Kawasaki-Programm. Innovative Merkmale wie die an der Motorrückseite verschraubte Schwingenaufnahmeplatte tragen zur Leichtbauweise bei, da Querstreben entfallen. Die offene Konstruktion des Gitterrohrrahmens hilft zudem, die vom Kompressormotor erzeugte Wärme wirksam abzuführen.
Die massiven, halbschwimmend gelagerten Brembo-Bremsscheiben mit Ø 330 mm werden neu von Brembos neuesten Hochleistungsbremssätteln umfasst. Mit ihrem markanten asymmetrischen Design, das Funktion und Form verbindet, erreichen die Hypure-Sättel ein klassenführend niedriges Gewicht und behalten zugleich eine hohe Steifigkeit für hervorragende Bremskraft. Die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit wirkt selbst unter hoher Belastung dem Fading entgegen und sorgt für eine konstante Bremsleistung. Radialpumpen-Hauptbremszylinder und Ausgleichsbehälter von Brembo minimieren den wirkungslosen Leerweg, sodass die Bremsen beim Betätigen unmittelbar ansprechen.
Die massiven, halbschwimmend gelagerten Brembo-Bremsscheiben mit Ø 330 mm werden neu von Brembos neuesten Hochleistungsbremssätteln umfasst. Mit ihrem markanten asymmetrischen Design, das Funktion und Form verbindet, erreichen die Hypure-Sättel ein klassenführend niedriges Gewicht und behalten zugleich eine hohe Steifigkeit für hervorragende Bremskraft. Die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit wirkt selbst unter hoher Belastung dem Fading entgegen und sorgt für eine konstante Bremsleistung. Radialpumpen-Hauptbremszylinder und Ausgleichsbehälter von Brembo minimieren den wirkungslosen Leerweg, sodass die Bremsen beim Betätigen unmittelbar ansprechen.
Die Ninja H2 ist mit vollständig einstellbaren High-Performance-Fahrwerkskomponenten ausgestattet, die für präzises Handling, hohe Fahrstabilität und ausgezeichneten Komfort sorgen. Die KYB AOS-II Racing-Gabel an der Front und das Öhlins TTX36 Federbein am Heck bieten erstklassige Dämpfungseigenschaften, hervorragendes Feedback und sicheres Fahrverhalten bei sportlicher Fahrweise wie auch im Alltag. Die speziell für die Ninja H2 entwickelte Leichtbau-Konstruktion des Öhlins Federbeins steigert Performance, Haltbarkeit und Fahrpräzision zusätzlich.
Die Ninja H2 ist mit vollständig einstellbaren High-Performance-Fahrwerkskomponenten ausgestattet, die für präzises Handling, hohe Fahrstabilität und ausgezeichneten Komfort sorgen. Die KYB AOS-II Racing-Gabel an der Front und das Öhlins TTX36 Federbein am Heck bieten erstklassige Dämpfungseigenschaften, hervorragendes Feedback und sicheres Fahrverhalten bei sportlicher Fahrweise wie auch im Alltag. Die speziell für die Ninja H2 entwickelte Leichtbau-Konstruktion des Öhlins Federbeins steigert Performance, Haltbarkeit und Fahrpräzision zusätzlich.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet nun eine noch stärkere Metalloptik mit höherem Glanz. Zudem sind sämtliche äusseren Verkleidungsteile – mit Ausnahme der Carbon-Komponenten des CARBON-Modells – mit Kawasakis proprietärer Highly Durable Paint versehen. Da sich bestimmte feine Oberflächenkratzer selbst reparieren können, bewahrt der Lack seine hochwertige Struktur und die Präsenz, die Kawasakis neuestem Flaggschiffmodell angemessen ist.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet nun eine noch stärkere Metalloptik mit höherem Glanz. Zudem sind sämtliche äusseren Verkleidungsteile – mit Ausnahme der Carbon-Komponenten des CARBON-Modells – mit Kawasakis proprietärer Highly Durable Paint versehen. Da sich bestimmte feine Oberflächenkratzer selbst reparieren können, bewahrt der Lack seine hochwertige Struktur und die Präsenz, die Kawasakis neuestem Flaggschiffmodell angemessen ist.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach aerodynamischer Leistung. Um das Potenzial des Kompressormotors voll auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohem Tempo verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere Abtriebselemente ergänzt, die einen kräftigen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Der Kinnspoiler der oberen Verkleidung – ein markantes Designmerkmal, das heute an vielen Ninja-Modellen zu finden ist – und die Spiegelhalter mit Flügelprofil erzeugen Abtrieb und erhöhen die Hochgeschwindigkeitsstabilität. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, um ihre Wirkung weiter zu steigern.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach aerodynamischer Leistung. Um das Potenzial des Kompressormotors voll auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohem Tempo verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere Abtriebselemente ergänzt, die einen kräftigen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Der Kinnspoiler der oberen Verkleidung – ein markantes Designmerkmal, das heute an vielen Ninja-Modellen zu finden ist – und die Spiegelhalter mit Flügelprofil erzeugen Abtrieb und erhöhen die Hochgeschwindigkeitsstabilität. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, um ihre Wirkung weiter zu steigern.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden Vollfarb-TFT-Display und stellt zahlreiche Informationen in klaren grafischen Layouts dar. Die aktualisierte Instrumentierung der Ninja H2 des Modelljahrs 2027 bietet zwei wählbare Anzeigetypen. Typ 1 zeichnet sich durch ein besonders gut ablesbares, von der Silhouette der Luftkanäle inspiriertes Layout aus. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung, mit denen sich Kompressorstatus und Lage der Maschine intuitiv erfassen lassen. Aus dem Cockpit heraus verstärkt die Instrumentierung das Gefühl der Einheit zwischen Fahrer und Maschine beim Steuern dieses Hochleistungs-Kompressormodells.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden Vollfarb-TFT-Display und stellt zahlreiche Informationen in klaren grafischen Layouts dar. Die aktualisierte Instrumentierung der Ninja H2 des Modelljahrs 2027 bietet zwei wählbare Anzeigetypen. Typ 1 zeichnet sich durch ein besonders gut ablesbares, von der Silhouette der Luftkanäle inspiriertes Layout aus. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung, mit denen sich Kompressorstatus und Lage der Maschine intuitiv erfassen lassen. Aus dem Cockpit heraus verstärkt die Instrumentierung das Gefühl der Einheit zwischen Fahrer und Maschine beim Steuern dieses Hochleistungs-Kompressormodells.
Das River Mark ist ausschliesslich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit aussergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Zusammen mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das dieses Zeichen trug. Als Symbol für Kawasakis gebündelte Technologiekompetenz ist es die passende Auszeichnung für diese Flaggschiffmodelle mit intern entwickeltem Kompressormotor und intensiver Beschleunigungsleistung.
Das River Mark ist ausschliesslich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit aussergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Zusammen mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das dieses Zeichen trug. Als Symbol für Kawasakis gebündelte Technologiekompetenz ist es die passende Auszeichnung für diese Flaggschiffmodelle mit intern entwickeltem Kompressormotor und intensiver Beschleunigungsleistung.
Das enorme Potenzial des äusserst kompakten, hocheffizienten Kompressormotors, der vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, ist ein Beweis für das Know-how der KHI-Gruppe.
Basierend auf dem Know-how und der Technologie der KHI (Kawasaki Heavy Industries)-Gruppe liefert der Kompressormotor von Kawasaki eine hohe Motorleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Schlüssel zu dieser unglaublichen Leistung liegt im Kompressor des Motors. Ein speziell für Motorräder, komplett im eigenen Haus mit Unterstützung von Kawasaki Gasturbine, Luft- und Raumfahrtabteilung und Maschinenbau, designten Bauteil.Einer der grössten Vorteile der Entwicklung des Kompressors im eigenen Haus und der Anpassung seines Designs an die Motorcharakteristik bestand darin, dass die Ingenieure in der Lage waren, einen hocheffizienten Betrieb über ein breites Einsatzspektrum zu erreichen. Etwas, das nicht möglich gewesen wäre, wenn man einfach versucht hätte, einen Aftermarket-Autokompressor anzupassen. Das Wichtigste für einen hohen Wirkungsgrads in einem Kompressor besteht darin, dass bei der Komprimierung der Luft die leistungsraubende Erwärmung minimal gehalten wird. Und während viele andere Kompressoren in einem sehr begrenzten Arbeitsbereich einen hocheffizienten Betrieb bieten können, bietet der Kawasaki-Kompressor in einem weiten Bereich einen hohen Wirkungsgrad von Ladedruck und Durchflussraten, d. h. über einen weiten Bereich von Motordrehzahlen und Fahrzeuggeschwindigkeiten. Dieses breite Spektrum an effizientem Betrieb (ähnlich einem breiten Leistungsband) wird in eine starke Beschleunigung umgesetzt. Der hohe Wirkungsgrad des Kompressors und die minimale Wärmeentwicklung machten auch einen Ladeluftkühler überflüssig, was erheblich Gewicht und Platz sparte und eine kompakte Bauweise des Motors ermöglichte.
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
Die kompakte IMU arbeitet in 6 DOF (Freiheitsgraden): 5 gemessen + 1 berechnet. In Kombination mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Eingaben der IMU eine noch präzisere Wahrnehmung der Fahrwerksausrichtung, essenziell für die Entwicklung der Elektronik von Kawasaki auf die nächste Stufe.
IMU (Inertial Measurement Unit) steht für ein verbessertes Bewusstsein für die Chassis Ausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki war schon immer die hochentwickelte Programmierung, die dem Steuergerät mit minimaler Hardware ein genaues Echtzeitbild davon liefert, was das Chassis tut. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt geschickt die magische Formel des „Reifenmodells“, um Änderungen mehrerer Parameter zu untersuchen und so Änderungen der Strassen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die Hinzufügung einer IMU (Inertial Measurement Unit) kann die Trägheit entlang von 6 Freiheitsgraden (DOF) überwacht werden. Gemessen werden Beschleunigungen entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Steigungsrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzliche Rückmeldung trägt zu einem noch klareren Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung bei und ermöglicht eine noch präzisere Steuerung für die Kontrolle im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklung der hochentwickelten Modellierungssoftware von Kawasaki bringt die elektronische Motor- und Fahrwerksmanagement-Technologie von Kawasaki den Schritt auf die nächste Stufe, indem sie von Einstell- und Reaktionssystemen zu Feedback-Systemen wechselt, um ein noch höheres Mass an Fahrspass zu bieten.
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ist eine Motorbremssteuerung, mit der die Motorbremswirkung elektronisch an die Einsatzanforderungen angepasst werden kann. Wenn das System aktiviert ist, wird die Bremswirkung des Motors reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) ermöglicht das Schalten ohne Kupplung.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) wurde entwickelt, um Fahrern zu ermöglichen, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gashebel ermöglicht. Das System erkennt, dass der Schalthebel betätigt wird, und sendet ein Signal an die ECU, um die Zündung zu unterbrechen, sodass der nächste Gang eingelegt werden kann, ohne die Kupplung zu betätigen. Bei Modellen mit KQS zum Herunterschalten (Blibber) regelt das System bei geschlossener Drosselklappe automatisch die Motordrehzahl, sodass ohne Betätigung der Kupplung heruntergeschaltet werden kann.
Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselklappenbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Aus der idealen Abstimmung von Drosselklappenposition und Einspritzmenge resultiert eine optimale Gasannahme und Leistungsausbeute. Gleichzeitig leistet dieses System einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Schadstoffausstosses. Dieses relativ einfache System erlaubt eine präzisere Steuerung der KTRC-Traktionskontrolle und vereinfacht die Ausrüstung mit anderen elektronischen Systemen wie KLCM und KEBC.
Die elektronische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht es, die Fahrgeschwindigkeit konstant zu halten. Eine Fahrerassistenztechnologie, die hilft, Ermüdungserscheinungen auf langen Fahrten zu verringern und den Touringkomfort zu erhöhen.
Mit dem elektronischen Cruise Control kann eine gewünschte Geschwindigkeit (über die Motordrehzahl) elektronisch per einfachem Knopfdruck konstant gehalten werden. Einmal aktiviert, muss der Fahrer nicht ständig Gas geben. Das entlastet die rechte Hand auf langen Strecken, ermöglicht entspanntes Cruisen und trägt zu einem hohen Fahrkomfort bei.
Die Auswahl des Power-Modus ermöglicht es, die Motorleistung an die jeweilige Fahrsituation anzupassen.
Modelle, die mit mehreren Power-Modi ausgestattet sind, bieten dem Fahrer eine einfach wählbare Motorleistung je nach Fahrbedingungen oder Vorlieben. Zusätzlich zum Full-Power-Modus stehen ein (Low) oder zwei (Middle, Low) Alternativmodi zur Verfügung, in denen die maximale Leistung begrenzt und die Gasannahme sanfter ist.
Die Anzeige für wirtschaftliches Fahren ist ein Symbol auf dem Instrumentenbrett, das einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zu kraftstoffsparendem Fahren anregt.
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Masse von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmässige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Ausserdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
ABS (Antiblockiersystem) sorgt für eine stabile Bremsleistung, indem es ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
Eine plötzliche Überbremsung oder das Bremsen auf glatten Oberflächen wie nassem Asphalt oder Kanaldeckeln kann dazu führen, dass die Räder eines Motorrads blockieren und rutschen. Das ABS wurde entwickelt, um solche Vorfälle zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden durch eine hochpräzise und äusserst zuverlässige Programmierung gesteuert, die auf der Grundlage gründlicher Tests in zahlreichen Fahrsituationen entwickelt wurde. Durch die Gewährleistung einer stabilen Bremsleistung bieten sie dem Fahrer ein beruhigendes Gefühl, was wiederum zu mehr Fahrspass beiträgt. Um den besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer gerecht zu werden, sind auch spezielle ABS-Systeme erhältlich. Das KIBS (Kawasaki Intelligentes Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportler entwickelt wurde und einem breiteren Spektrum von Fahrern sportliches Fahren ermöglicht. Und das K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ABS, das die Vorder- und Hinterradbremse miteinander verbindet, sorgt dafür, dass man auch mit schwergewichtigen Modellen auf Tour gehen kann. Kawasaki arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung weiterer fortschrittlicher ABS-Systeme.
Die Smartphone-Konnektivität trägt zu einem verbesserten Motorradfahrerlebnis bei, indem sie es den Fahrern ermöglicht, drahtlos mit ihrem Motorrad zu verbinden.
Mit der RIDEOLOGY-App kann auf zahlreiche Funktionen und Einstellungen des Bikes zugegriffen werden. Beispielsweise können Kilometerstand, Tankanzeige oder das nächste Service-Intervall abgerufen werden. Die App kann auch als elektronisches Logbuch dienen und Route, Drehzahl oder den jeweils eingelegten Gang anzeigen. Auch die Einstellungen des Display können per App gesteuert werden (Masseinheit, Datum oder Zeit). Für kommende Technologien ist die App ebenfalls gerüstet und so werden in der Zukunft weitere technische Innovationen hinzukommen.
Das enorme Potenzial des äusserst kompakten, hocheffizienten Kompressormotors, der vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, ist ein Beweis für das Know-how der KHI-Gruppe.
Basierend auf dem Know-how und der Technologie der KHI (Kawasaki Heavy Industries)-Gruppe liefert der Kompressormotor von Kawasaki eine hohe Motorleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Schlüssel zu dieser unglaublichen Leistung liegt im Kompressor des Motors. Ein speziell für Motorräder, komplett im eigenen Haus mit Unterstützung von Kawasaki Gasturbine, Luft- und Raumfahrtabteilung und Maschinenbau, designten Bauteil.Einer der grössten Vorteile der Entwicklung des Kompressors im eigenen Haus und der Anpassung seines Designs an die Motorcharakteristik bestand darin, dass die Ingenieure in der Lage waren, einen hocheffizienten Betrieb über ein breites Einsatzspektrum zu erreichen. Etwas, das nicht möglich gewesen wäre, wenn man einfach versucht hätte, einen Aftermarket-Autokompressor anzupassen. Das Wichtigste für einen hohen Wirkungsgrads in einem Kompressor besteht darin, dass bei der Komprimierung der Luft die leistungsraubende Erwärmung minimal gehalten wird. Und während viele andere Kompressoren in einem sehr begrenzten Arbeitsbereich einen hocheffizienten Betrieb bieten können, bietet der Kawasaki-Kompressor in einem weiten Bereich einen hohen Wirkungsgrad von Ladedruck und Durchflussraten, d. h. über einen weiten Bereich von Motordrehzahlen und Fahrzeuggeschwindigkeiten. Dieses breite Spektrum an effizientem Betrieb (ähnlich einem breiten Leistungsband) wird in eine starke Beschleunigung umgesetzt. Der hohe Wirkungsgrad des Kompressors und die minimale Wärmeentwicklung machten auch einen Ladeluftkühler überflüssig, was erheblich Gewicht und Platz sparte und eine kompakte Bauweise des Motors ermöglichte.
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
Die kompakte IMU arbeitet in 6 DOF (Freiheitsgraden): 5 gemessen + 1 berechnet. In Kombination mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Eingaben der IMU eine noch präzisere Wahrnehmung der Fahrwerksausrichtung, essenziell für die Entwicklung der Elektronik von Kawasaki auf die nächste Stufe.
IMU (Inertial Measurement Unit) steht für ein verbessertes Bewusstsein für die Chassis Ausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki war schon immer die hochentwickelte Programmierung, die dem Steuergerät mit minimaler Hardware ein genaues Echtzeitbild davon liefert, was das Chassis tut. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt geschickt die magische Formel des „Reifenmodells“, um Änderungen mehrerer Parameter zu untersuchen und so Änderungen der Strassen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die Hinzufügung einer IMU (Inertial Measurement Unit) kann die Trägheit entlang von 6 Freiheitsgraden (DOF) überwacht werden. Gemessen werden Beschleunigungen entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Steigungsrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzliche Rückmeldung trägt zu einem noch klareren Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung bei und ermöglicht eine noch präzisere Steuerung für die Kontrolle im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklung der hochentwickelten Modellierungssoftware von Kawasaki bringt die elektronische Motor- und Fahrwerksmanagement-Technologie von Kawasaki den Schritt auf die nächste Stufe, indem sie von Einstell- und Reaktionssystemen zu Feedback-Systemen wechselt, um ein noch höheres Mass an Fahrspass zu bieten.
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ist eine Motorbremssteuerung, mit der die Motorbremswirkung elektronisch an die Einsatzanforderungen angepasst werden kann. Wenn das System aktiviert ist, wird die Bremswirkung des Motors reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) ermöglicht das Schalten ohne Kupplung.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) wurde entwickelt, um Fahrern zu ermöglichen, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gashebel ermöglicht. Das System erkennt, dass der Schalthebel betätigt wird, und sendet ein Signal an die ECU, um die Zündung zu unterbrechen, sodass der nächste Gang eingelegt werden kann, ohne die Kupplung zu betätigen. Bei Modellen mit KQS zum Herunterschalten (Blibber) regelt das System bei geschlossener Drosselklappe automatisch die Motordrehzahl, sodass ohne Betätigung der Kupplung heruntergeschaltet werden kann.
Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselklappenbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Aus der idealen Abstimmung von Drosselklappenposition und Einspritzmenge resultiert eine optimale Gasannahme und Leistungsausbeute. Gleichzeitig leistet dieses System einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Schadstoffausstosses. Dieses relativ einfache System erlaubt eine präzisere Steuerung der KTRC-Traktionskontrolle und vereinfacht die Ausrüstung mit anderen elektronischen Systemen wie KLCM und KEBC.
Die elektronische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht es, die Fahrgeschwindigkeit konstant zu halten. Eine Fahrerassistenztechnologie, die hilft, Ermüdungserscheinungen auf langen Fahrten zu verringern und den Touringkomfort zu erhöhen.
Mit dem elektronischen Cruise Control kann eine gewünschte Geschwindigkeit (über die Motordrehzahl) elektronisch per einfachem Knopfdruck konstant gehalten werden. Einmal aktiviert, muss der Fahrer nicht ständig Gas geben. Das entlastet die rechte Hand auf langen Strecken, ermöglicht entspanntes Cruisen und trägt zu einem hohen Fahrkomfort bei.
Die Auswahl des Power-Modus ermöglicht es, die Motorleistung an die jeweilige Fahrsituation anzupassen.
Modelle, die mit mehreren Power-Modi ausgestattet sind, bieten dem Fahrer eine einfach wählbare Motorleistung je nach Fahrbedingungen oder Vorlieben. Zusätzlich zum Full-Power-Modus stehen ein (Low) oder zwei (Middle, Low) Alternativmodi zur Verfügung, in denen die maximale Leistung begrenzt und die Gasannahme sanfter ist.
Die Anzeige für wirtschaftliches Fahren ist ein Symbol auf dem Instrumentenbrett, das einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zu kraftstoffsparendem Fahren anregt.
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Masse von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmässige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Ausserdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
ABS (Antiblockiersystem) sorgt für eine stabile Bremsleistung, indem es ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
Eine plötzliche Überbremsung oder das Bremsen auf glatten Oberflächen wie nassem Asphalt oder Kanaldeckeln kann dazu führen, dass die Räder eines Motorrads blockieren und rutschen. Das ABS wurde entwickelt, um solche Vorfälle zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden durch eine hochpräzise und äusserst zuverlässige Programmierung gesteuert, die auf der Grundlage gründlicher Tests in zahlreichen Fahrsituationen entwickelt wurde. Durch die Gewährleistung einer stabilen Bremsleistung bieten sie dem Fahrer ein beruhigendes Gefühl, was wiederum zu mehr Fahrspass beiträgt. Um den besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer gerecht zu werden, sind auch spezielle ABS-Systeme erhältlich. Das KIBS (Kawasaki Intelligentes Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportler entwickelt wurde und einem breiteren Spektrum von Fahrern sportliches Fahren ermöglicht. Und das K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ABS, das die Vorder- und Hinterradbremse miteinander verbindet, sorgt dafür, dass man auch mit schwergewichtigen Modellen auf Tour gehen kann. Kawasaki arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung weiterer fortschrittlicher ABS-Systeme.
Die Smartphone-Konnektivität trägt zu einem verbesserten Motorradfahrerlebnis bei, indem sie es den Fahrern ermöglicht, drahtlos mit ihrem Motorrad zu verbinden.
Mit der RIDEOLOGY-App kann auf zahlreiche Funktionen und Einstellungen des Bikes zugegriffen werden. Beispielsweise können Kilometerstand, Tankanzeige oder das nächste Service-Intervall abgerufen werden. Die App kann auch als elektronisches Logbuch dienen und Route, Drehzahl oder den jeweils eingelegten Gang anzeigen. Auch die Einstellungen des Display können per App gesteuert werden (Masseinheit, Datum oder Zeit). Für kommende Technologien ist die App ebenfalls gerüstet und so werden in der Zukunft weitere technische Innovationen hinzukommen.
| Motortyp | Flüssigkeitsgekühlt, 4-Takt, Reihenvierzylinder mit Kompressor |
|---|---|
| Kompressionsverhältnis | 11.2:1 |
| Ventilsteuerung | DOHC, 16 Ventile |
| Bohrung x Hub | 76.0 x 55.0 mm |
| Hubraum | 998 cm³ |
| Kraftstoffsystem | Einspritzung mit Doppel-Einspritzdüsen: 40 mm x 4 |
| Motorschmiersystem | Druckumlaufschmierung, Nasssumpf mit Ölkühler |
| Startsystem | E-Starter |
| Zündung | Digital |
| Maximale Leistung | 147.1 kW {200 PS} / 11,000 /min |
|---|---|
| Maximale Leistung mit RAM Air | 154.0 kW {209 PS} / 11,000 /min |
| Maximales Drehmoment | 135.0 N•m {13.8 kgf•m} / 8,500 /min |
| CO2-Emissionen | 136.0 g/km |
| Kraftstoffverbrauch | 5.9 l/100km |
| Getriebe | 6-Gang, Dog-Ring-Getriebe |
| Kupplung | Mehrscheibenkupplung im Ölbad |
| Primäres Untersetzungsverhältnis | 1.480 (74/50) |
| Getriebeübersetzung 1. | 3.077 (40/13) |
| Getriebeübersetzung 2. | 2.471 (42/17) |
| Getriebeübersetzung 3. | 2.045 (45/22) |
| Getriebeübersetzung 4. | 1.727 (38/22) |
| Getriebeübersetzung 5. | 1.524 (32/21) |
| Getriebeübersetzung 6. | 1.348 (31/23) |
| Endantrieb | Kette |
| Endübersetzung | 2.588 (44/17) |
| Rahmentyp | Gitterrohrrahmen, hochfester Stahl, Alu-Platte zur Schwingenaufnahme |
|---|---|
| Lenkkopfwinkel | 24.5 ° |
| Nachlauf | 103 mm |
| Federweg vorne | 120 mm |
| Federweg hinten | 135 mm |
| Reifen, vorne | 120/70 ZR17 M/C (58W) |
| Reifen, hinten | 200/55 ZR17 M/C (78W) |
| L x B x H | 2,085 x 770 x 1,125 mm |
| Lenkwinkel L/R | 27° / 27° |
| Radstand | 1,455 mm |
| Bodenfreiheit | 130 mm |
| Tankinhalt | 17.0 Liter |
| Sitzhöhe | 825 mm |
| Gewicht fahrfertig* | 238 kg |
| Geschätztes Trockengewicht** | 218 kg |
| Typ der Vorderradbremse | Brembo, Doppel-Scheibenbremse, semi-schwimmend gelagert |
|---|---|
| Durchmesser Bremsscheibe, vorne | Ø 330 mm |
| Bremssattel Vorderradbremse | Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Hypure Monobloc |
| Typ der Hinterradbremse | Scheibenbremse |
| Durchmesser Bremsscheibe, hinten | Ø 250 mm |
| Bremssatteltyp hinten | Brembo-2-Kolben-Festsattel |
| Vorderradaufhängung | Upside-down-Gabel, Druck- und Zugstufe, Federbasis einstellbar, Top-Out-Federn |
| Durchmesser der Vordergabel | Ø 43 mm |
| Typ der Hinterradfederung | Uni-Trak, Öhlins TTX36 Gasdruck-Stossdämpfer mit Piggyback-Reservoir, Druck- und Zugstufe, Federbasis einstellbar, Top-Out-Federn |
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