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2026
Ninja H2 SX SE Performance Tourer
Die Ninja H2 SX SE setzt Massstäbe im Segment der Sport-Tourer. Mit ARAS, adaptivem Tempomaten, Totwinkelassistent und Kollisionswarner bietet sie ein neues Niveau an Sicherheit und Komfort. Das 6,5"-TFT-Farbdisplay mit Kawasaki SPIN App integriert Smartphone-Inhalte direkt ins Cockpit. Dazu sorgt der einzigartige Kompressor-Motor für ein unvergleichliches Fahrerlebnis – auf jeder Strecke. Ninja H2 SX. ENGINEERED TO BE FREE.
Farbe
Editionen von Ninja H2 SX SE
Ninja H2 SX SE
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Ninja H2 SX SE Performance Tourer
Zubehör der Edition
- Koffer-Set (51A / 60RB)
- Sturzpads
- Akrapovič Titan Auspuff (Euro 5+)
- Getöntes Windschild
- Koffer-Innentaschen-Set (2 x 28 l)
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Ninja H2 SX SE Performance
Zubehör der Edition
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Ninja H2 SX SE Tourer
Zubehör der Edition
- Koffer-Set (51A / 60RB)
- Koffer-Innentaschen-Set (2 x 28 l)
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- Metallic Carbon Gray / Metallic Diablo Black
- Metallic Carbon Gray / Metallic Diablo Black
- Metallic Carbon Gray / Metallic Diablo Black
- Metallic Carbon Gray / Metallic Diablo Black
Zubehör der Edition
- Koffer-Set (51A / 60RB)
- Sturzpads
- Akrapovič Titan Auspuff (Euro 5+)
- Getöntes Windschild
- Koffer-Innentaschen-Set (2 x 28 l)
ab CHF 31,150.00
Inpage Navigation Section: Galerie
Inpage Navigation Section: Merkmale und Spezifikationen
- Merkmale
- Technologien
- Spezifikationen
KECS mit Skyhook (SE)
KECS, das halbaktive elektronische Federungssystem von Kawasaki, passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und sorgt für die ideale Dämpfung. Die aktualisierte Software integriert die Skyhook-Technologie, um eine noch ruhigere Fahrt zu ermöglichen und so zu mehr Komfort und Fahrspass beizutragen.
KECS mit Skyhook (SE)
KECS, das halbaktive elektronische Federungssystem von Kawasaki, passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und sorgt für die ideale Dämpfung. Die aktualisierte Software integriert die Skyhook-Technologie, um eine noch ruhigere Fahrt zu ermöglichen und so zu mehr Komfort und Fahrspass beizutragen.
Sporttouring mit Kompressoraufladung
Ursprünglich als schnellster Sporttourer für die Autobahn konzipiert, bietet die Ninja H2 SX ein einzigartiges Fahrerlebnis. Mit seiner Kompressorbeschleunigung und der Ausstattung, um lange Strecken bequem zurückzulegen, wird Kawasakis Kompressor-Sporttourer seinen Fahrern ein Lächeln in den Helm zaubern.
Sporttouring mit Kompressoraufladung
Ursprünglich als schnellster Sporttourer für die Autobahn konzipiert, bietet die Ninja H2 SX ein einzigartiges Fahrerlebnis. Mit seiner Kompressorbeschleunigung und der Ausstattung, um lange Strecken bequem zurückzulegen, wird Kawasakis Kompressor-Sporttourer seinen Fahrern ein Lächeln in den Helm zaubern.
Komfortmerkmale der Spitzenklasse
Wie es sich für ein Flaggschiffmodell gehört, verfügt der Ninja H2 SX über grosse, vollfarbige Instrumente sowie eine Vielzahl hochwertiger Komfortfunktionen, darunter KIPASS und TPMS.
Komfortmerkmale der Spitzenklasse
Wie es sich für ein Flaggschiffmodell gehört, verfügt der Ninja H2 SX über grosse, vollfarbige Instrumente sowie eine Vielzahl hochwertiger Komfortfunktionen, darunter KIPASS und TPMS.
Spitzentechnologie
Die Ninja H2 SX ist Kawasakis erstes Modell, das ein FI-ECU mit Drehmoment-Anforderungsfunktionen integriert. Neue IMU, die in sechs DOF misst; und ein mit einer Boost-Schaltung ausgestattetes ABS mit hoher Rechenleistung, das eine koordinierte Fahrwerkssteuerung ermöglicht. Ausgestattet mit den Advanced Rider Assistance Systems von Bosch und (beim SE-Modell) der Skyhook-Technologie von Showa ist die Ninja H2 SX das bisher fortschrittlichste Modell von Kawasaki.
Spitzentechnologie
Die Ninja H2 SX ist Kawasakis erstes Modell, das ein FI-ECU mit Drehmoment-Anforderungsfunktionen integriert. Neue IMU, die in sechs DOF misst; und ein mit einer Boost-Schaltung ausgestattetes ABS mit hoher Rechenleistung, das eine koordinierte Fahrwerkssteuerung ermöglicht. Ausgestattet mit den Advanced Rider Assistance Systems von Bosch und (beim SE-Modell) der Skyhook-Technologie von Showa ist die Ninja H2 SX das bisher fortschrittlichste Modell von Kawasaki.
Ausgeglichener Kompressor-Motor
Der ausgeglichene Kompressor-Motor ist auf Leistung und Kraftstoffeffizienz ausgelegt und liefert eine maximale Leistung von 200 PS. Das auf den unteren bis mittleren Bereich ausgerichtete Tuning gibt der Alltagstauglichkeit im Strassenverkehr Vorrang vor absoluter Leistung und trägt dazu bei, eine Kraftstoffeffizienz zu erreichen, die die der Ninja 1000SX und Versys 1000 übertrifft.
Ausgeglichener Kompressor-Motor
Der ausgeglichene Kompressor-Motor ist auf Leistung und Kraftstoffeffizienz ausgelegt und liefert eine maximale Leistung von 200 PS. Das auf den unteren bis mittleren Bereich ausgerichtete Tuning gibt der Alltagstauglichkeit im Strassenverkehr Vorrang vor absoluter Leistung und trägt dazu bei, eine Kraftstoffeffizienz zu erreichen, die die der Ninja 1000SX und Versys 1000 übertrifft.
Kawasaki Fahrerunterstützungs-Technologie
Die hochentwickelten elektronischen Motor-Managementsysteme von Kawasaki bieten dem Fahrer Unterstützung für noch mehr Fahrspass und bessere Handhabung der Ninja H2 SX.
Kawasaki Fahrerunterstützungs-Technologie
Die hochentwickelten elektronischen Motor-Managementsysteme von Kawasaki bieten dem Fahrer Unterstützung für noch mehr Fahrspass und bessere Handhabung der Ninja H2 SX.
Automatisches Ablendlicht - Auto High Beam (AHB)
Mithilfe eines Kamerasensors wird die Helligkeit der Lichter vorausfahrender Fahrzeuge, von Strassenlaternen usw. beurteilt. AHB schaltet das Fernlicht des Motorrades bei Bedarf automatisch ein oder aus. Damit das System funktioniert, muss der Abblend-/Überholschalter auf Fernlicht eingestellt sein, das Motorrad muss über 20 km/h fahren und es muss dunkel sein. Wenn das System aktiviert wurde, wird das auf dem Instrumentenbildschirm angezeigte Symbol grün angezeigt.
Automatisches Ablendlicht - Auto High Beam (AHB)
Mithilfe eines Kamerasensors wird die Helligkeit der Lichter vorausfahrender Fahrzeuge, von Strassenlaternen usw. beurteilt. AHB schaltet das Fernlicht des Motorrades bei Bedarf automatisch ein oder aus. Damit das System funktioniert, muss der Abblend-/Überholschalter auf Fernlicht eingestellt sein, das Motorrad muss über 20 km/h fahren und es muss dunkel sein. Wenn das System aktiviert wurde, wird das auf dem Instrumentenbildschirm angezeigte Symbol grün angezeigt.
Emergency Stop Signal (ESS) - Notbrems-Signalfunktion
Die Notbrems-Signalfunktion ESS lässt bei starken Bremsmanövern das Bremslicht blinken, um andere Verkehrsteilnehmer auf die starke Bremsung aufmerksam zu machen.
Emergency Stop Signal (ESS) - Notbrems-Signalfunktion
Die Notbrems-Signalfunktion ESS lässt bei starken Bremsmanövern das Bremslicht blinken, um andere Verkehrsteilnehmer auf die starke Bremsung aufmerksam zu machen.
Totwinkel-Assistent - BSD (Blind-Spot Detection)
Der nach hinten gerichtete Radarsensor überwacht die Umgebung des Motorrads und warnt den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel des Fahrers nähert.
Totwinkel-Assistent - BSD (Blind-Spot Detection)
Der nach hinten gerichtete Radarsensor überwacht die Umgebung des Motorrads und warnt den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel des Fahrers nähert.
Kollisionswarner - FCW (Forward Collision Warning)
Stellt das System fest, dass das Weiterfahren mit der aktuellen Geschwindigkeit zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug führen könnte, warnt es den Fahrer.
Kollisionswarner - FCW (Forward Collision Warning)
Stellt das System fest, dass das Weiterfahren mit der aktuellen Geschwindigkeit zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug führen könnte, warnt es den Fahrer.
Windschutz und Aerodynamik
Mit dem grossen Windschild und der Vollverkleidung bietet die Ninja H2 SX einen umfassenden Windschutz und trägt so zum Komfort des Fahrers auf langen Fahrten bei. Das aerodynamische Chassis unterstreicht nicht nur das sportlichen Design, sondern ist auch bei Fahrten mit Autobahngeschwindigkeiten von Vorteil.
Windschutz und Aerodynamik
Mit dem grossen Windschild und der Vollverkleidung bietet die Ninja H2 SX einen umfassenden Windschutz und trägt so zum Komfort des Fahrers auf langen Fahrten bei. Das aerodynamische Chassis unterstreicht nicht nur das sportlichen Design, sondern ist auch bei Fahrten mit Autobahngeschwindigkeiten von Vorteil.
ACC (Adaptive Cruise Control)
Die weiterentwickelte Version der elektronischen Geschwindigkeitsregelung "Electronic Cruise Control" (ECC) behält die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit bei, passt die Fahrzeuggeschwindigkeit jedoch an, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
ACC (Adaptive Cruise Control)
Die weiterentwickelte Version der elektronischen Geschwindigkeitsregelung "Electronic Cruise Control" (ECC) behält die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit bei, passt die Fahrzeuggeschwindigkeit jedoch an, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
6,5" TFT-Farbdisplay
Grosse, gut ablesbare 6,5-Zoll-TFT-Vollfarbinstrumente verleihen dem Cockpit einen Hightech-Touch. Ergänzend zu den zahlreichen Anzeigemodi und der Smartphone-Konnektivität bietet die Kompatibilität mit Kawasaki SPIN zahlreiche Infotainment-Möglichkeiten.
6,5" TFT-Farbdisplay
Grosse, gut ablesbare 6,5-Zoll-TFT-Vollfarbinstrumente verleihen dem Cockpit einen Hightech-Touch. Ergänzend zu den zahlreichen Anzeigemodi und der Smartphone-Konnektivität bietet die Kompatibilität mit Kawasaki SPIN zahlreiche Infotainment-Möglichkeiten.
Berganfahrhilfe (VHA)
VHA wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten hat und die Bremse(n) fest betätigt. Es betätigt die Hinterradbremse, damit der Fahrer die Bremshand bzw. den Bremsfuss entspannen kann.
Berganfahrhilfe (VHA)
VHA wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten hat und die Bremse(n) fest betätigt. Es betätigt die Hinterradbremse, damit der Fahrer die Bremshand bzw. den Bremsfuss entspannen kann.
Kawasaki SPIN
Mit der neuen Smartphone-basierten Infotainment-App von Kawasaki können verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf dem TFT-Farbdisplay des Cockpits angezeigt werden.
Kawasaki SPIN
Mit der neuen Smartphone-basierten Infotainment-App von Kawasaki können verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf dem TFT-Farbdisplay des Cockpits angezeigt werden.
Tyre Pressure Monitoring System (TPMS) - Reifendruck-Messsystem
Das TPMS überwacht während der Fahrt kontinuierlich den Reifenluftdruck und gibt dem Fahrer so auf langen Touren zusätzliche Sicherheit.
Tyre Pressure Monitoring System (TPMS) - Reifendruck-Messsystem
Das TPMS überwacht während der Fahrt kontinuierlich den Reifenluftdruck und gibt dem Fahrer so auf langen Touren zusätzliche Sicherheit.
LED-Kurvenlicht
In die Verkleidungen integrierte Schräglichter beleuchten die Strasse bei Kurvenfahrten.
LED-Kurvenlicht
In die Verkleidungen integrierte Schräglichter beleuchten die Strasse bei Kurvenfahrten.
Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel (SE)
Beim SE-Modell bieten hochwertige Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel eine verbesserte Kontrolle. Die kompakten, leichten Bremssättel minimieren den von der Flüssigkeit eingenommenen Innenraum und ermöglichen so ein direkteres Ansprechverhalten. Stylema-Bremssättel kühlen sehr schnell ab, dank eines Designs, das den Luftstrom um die Bremsbeläge herum, den Freiraum um die Kolben herum und eine Öffnung fördert, die den Luftaustritt aus der Mittelbrücke ermöglicht.
Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel (SE)
Beim SE-Modell bieten hochwertige Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel eine verbesserte Kontrolle. Die kompakten, leichten Bremssättel minimieren den von der Flüssigkeit eingenommenen Innenraum und ermöglichen so ein direkteres Ansprechverhalten. Stylema-Bremssättel kühlen sehr schnell ab, dank eines Designs, das den Luftstrom um die Bremsbeläge herum, den Freiraum um die Kolben herum und eine Öffnung fördert, die den Luftaustritt aus der Mittelbrücke ermöglicht.
KIPASS
Das KIPASS-System (Kawasaki’s Intelligent Proximity Activation Start System) trägt enorm zum Komfort des Fahrers bei. Der Fahrer kann den Transponder sicher in einer Tasche tragen und einfach zur Maschine gehen und diese anlassen.
KIPASS
Das KIPASS-System (Kawasaki’s Intelligent Proximity Activation Start System) trägt enorm zum Komfort des Fahrers bei. Der Fahrer kann den Transponder sicher in einer Tasche tragen und einfach zur Maschine gehen und diese anlassen.
Advanced Rider Assistance Systems (ARAS)
Die radar-basierten ARAS-Systeme von Bosch feierten ihr japanisches Massenproduktions-Motorraddebüt auf der Ninja H2 SX. Diese Funktionen der Surround-Sensing-Technologie tragen dazu bei, dass sich der Fahrer beim Touren oder Fahren im dichten Verkehr sicherer fühlt.
Advanced Rider Assistance Systems (ARAS)
Die radar-basierten ARAS-Systeme von Bosch feierten ihr japanisches Massenproduktions-Motorraddebüt auf der Ninja H2 SX. Diese Funktionen der Surround-Sensing-Technologie tragen dazu bei, dass sich der Fahrer beim Touren oder Fahren im dichten Verkehr sicherer fühlt.
Komfortables Sitzen für zwei Personen
Der ergonomisch geformte Sitz bietet Komfort für lange Stunden im Sattel und ermöglicht Positionsänderungen für sportlicheres Fahren. Sowohl Fahrer- als auch Soziussitz sind breiter als bisher und erhöhen den Komfort für Fahrer und Sozius.
Komfortables Sitzen für zwei Personen
Der ergonomisch geformte Sitz bietet Komfort für lange Stunden im Sattel und ermöglicht Positionsänderungen für sportlicheres Fahren. Sowohl Fahrer- als auch Soziussitz sind breiter als bisher und erhöhen den Komfort für Fahrer und Sozius.
Einfaches Befestigungssystem für Koffer
Das Anbringen und Abnehmen der Koffer ist dank des Befestigungssystems einfach und bequem. Im montierten Zustand integrieren sie sich nahtlos in das Heck des Motorrades. Das tolle Gesamt-Design bleibt auch erhalten, wenn die Koffer nicht montiert sind.
Einfaches Befestigungssystem für Koffer
Das Anbringen und Abnehmen der Koffer ist dank des Befestigungssystems einfach und bequem. Im montierten Zustand integrieren sie sich nahtlos in das Heck des Motorrades. Das tolle Gesamt-Design bleibt auch erhalten, wenn die Koffer nicht montiert sind.
- KECS mit Skyhook (SE)
- Sporttouring mit Kompressoraufladung
- Komfortmerkmale der Spitzenklasse
- Spitzentechnologie
- Ausgeglichener Kompressor-Motor
- Kawasaki Fahrerunterstützungs-Technologie
- Automatisches Ablendlicht - Auto High Beam (AHB)
- Emergency Stop Signal (ESS) - Notbrems-Signalfunktion
- Totwinkel-Assistent - BSD (Blind-Spot Detection)
- Kollisionswarner - FCW (Forward Collision Warning)
- Windschutz und Aerodynamik
- ACC (Adaptive Cruise Control)
- 6,5" TFT-Farbdisplay
- Berganfahrhilfe (VHA)
- Kawasaki SPIN
- Tyre Pressure Monitoring System (TPMS) - Reifendruck-Messsystem
- LED-Kurvenlicht
- Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel (SE)
- KIPASS
- Advanced Rider Assistance Systems (ARAS)
- Komfortables Sitzen für zwei Personen
- Einfaches Befestigungssystem für Koffer
KECS mit Skyhook (SE)
KECS, das halbaktive elektronische Federungssystem von Kawasaki, passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und sorgt für die ideale Dämpfung. Die aktualisierte Software integriert die Skyhook-Technologie, um eine noch ruhigere Fahrt zu ermöglichen und so zu mehr Komfort und Fahrspass beizutragen.
KECS mit Skyhook (SE)
KECS, das halbaktive elektronische Federungssystem von Kawasaki, passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und sorgt für die ideale Dämpfung. Die aktualisierte Software integriert die Skyhook-Technologie, um eine noch ruhigere Fahrt zu ermöglichen und so zu mehr Komfort und Fahrspass beizutragen.
Sporttouring mit Kompressoraufladung
Ursprünglich als schnellster Sporttourer für die Autobahn konzipiert, bietet die Ninja H2 SX ein einzigartiges Fahrerlebnis. Mit seiner Kompressorbeschleunigung und der Ausstattung, um lange Strecken bequem zurückzulegen, wird Kawasakis Kompressor-Sporttourer seinen Fahrern ein Lächeln in den Helm zaubern.
Sporttouring mit Kompressoraufladung
Ursprünglich als schnellster Sporttourer für die Autobahn konzipiert, bietet die Ninja H2 SX ein einzigartiges Fahrerlebnis. Mit seiner Kompressorbeschleunigung und der Ausstattung, um lange Strecken bequem zurückzulegen, wird Kawasakis Kompressor-Sporttourer seinen Fahrern ein Lächeln in den Helm zaubern.
Komfortmerkmale der Spitzenklasse
Wie es sich für ein Flaggschiffmodell gehört, verfügt der Ninja H2 SX über grosse, vollfarbige Instrumente sowie eine Vielzahl hochwertiger Komfortfunktionen, darunter KIPASS und TPMS.
Komfortmerkmale der Spitzenklasse
Wie es sich für ein Flaggschiffmodell gehört, verfügt der Ninja H2 SX über grosse, vollfarbige Instrumente sowie eine Vielzahl hochwertiger Komfortfunktionen, darunter KIPASS und TPMS.
Spitzentechnologie
Die Ninja H2 SX ist Kawasakis erstes Modell, das ein FI-ECU mit Drehmoment-Anforderungsfunktionen integriert. Neue IMU, die in sechs DOF misst; und ein mit einer Boost-Schaltung ausgestattetes ABS mit hoher Rechenleistung, das eine koordinierte Fahrwerkssteuerung ermöglicht. Ausgestattet mit den Advanced Rider Assistance Systems von Bosch und (beim SE-Modell) der Skyhook-Technologie von Showa ist die Ninja H2 SX das bisher fortschrittlichste Modell von Kawasaki.
Spitzentechnologie
Die Ninja H2 SX ist Kawasakis erstes Modell, das ein FI-ECU mit Drehmoment-Anforderungsfunktionen integriert. Neue IMU, die in sechs DOF misst; und ein mit einer Boost-Schaltung ausgestattetes ABS mit hoher Rechenleistung, das eine koordinierte Fahrwerkssteuerung ermöglicht. Ausgestattet mit den Advanced Rider Assistance Systems von Bosch und (beim SE-Modell) der Skyhook-Technologie von Showa ist die Ninja H2 SX das bisher fortschrittlichste Modell von Kawasaki.
Ausgeglichener Kompressor-Motor
Der ausgeglichene Kompressor-Motor ist auf Leistung und Kraftstoffeffizienz ausgelegt und liefert eine maximale Leistung von 200 PS. Das auf den unteren bis mittleren Bereich ausgerichtete Tuning gibt der Alltagstauglichkeit im Strassenverkehr Vorrang vor absoluter Leistung und trägt dazu bei, eine Kraftstoffeffizienz zu erreichen, die die der Ninja 1000SX und Versys 1000 übertrifft.
Ausgeglichener Kompressor-Motor
Der ausgeglichene Kompressor-Motor ist auf Leistung und Kraftstoffeffizienz ausgelegt und liefert eine maximale Leistung von 200 PS. Das auf den unteren bis mittleren Bereich ausgerichtete Tuning gibt der Alltagstauglichkeit im Strassenverkehr Vorrang vor absoluter Leistung und trägt dazu bei, eine Kraftstoffeffizienz zu erreichen, die die der Ninja 1000SX und Versys 1000 übertrifft.
Kawasaki Fahrerunterstützungs-Technologie
Die hochentwickelten elektronischen Motor-Managementsysteme von Kawasaki bieten dem Fahrer Unterstützung für noch mehr Fahrspass und bessere Handhabung der Ninja H2 SX.
Kawasaki Fahrerunterstützungs-Technologie
Die hochentwickelten elektronischen Motor-Managementsysteme von Kawasaki bieten dem Fahrer Unterstützung für noch mehr Fahrspass und bessere Handhabung der Ninja H2 SX.
Automatisches Ablendlicht - Auto High Beam (AHB)
Mithilfe eines Kamerasensors wird die Helligkeit der Lichter vorausfahrender Fahrzeuge, von Strassenlaternen usw. beurteilt. AHB schaltet das Fernlicht des Motorrades bei Bedarf automatisch ein oder aus. Damit das System funktioniert, muss der Abblend-/Überholschalter auf Fernlicht eingestellt sein, das Motorrad muss über 20 km/h fahren und es muss dunkel sein. Wenn das System aktiviert wurde, wird das auf dem Instrumentenbildschirm angezeigte Symbol grün angezeigt.
Automatisches Ablendlicht - Auto High Beam (AHB)
Mithilfe eines Kamerasensors wird die Helligkeit der Lichter vorausfahrender Fahrzeuge, von Strassenlaternen usw. beurteilt. AHB schaltet das Fernlicht des Motorrades bei Bedarf automatisch ein oder aus. Damit das System funktioniert, muss der Abblend-/Überholschalter auf Fernlicht eingestellt sein, das Motorrad muss über 20 km/h fahren und es muss dunkel sein. Wenn das System aktiviert wurde, wird das auf dem Instrumentenbildschirm angezeigte Symbol grün angezeigt.
Emergency Stop Signal (ESS) - Notbrems-Signalfunktion
Die Notbrems-Signalfunktion ESS lässt bei starken Bremsmanövern das Bremslicht blinken, um andere Verkehrsteilnehmer auf die starke Bremsung aufmerksam zu machen.
Emergency Stop Signal (ESS) - Notbrems-Signalfunktion
Die Notbrems-Signalfunktion ESS lässt bei starken Bremsmanövern das Bremslicht blinken, um andere Verkehrsteilnehmer auf die starke Bremsung aufmerksam zu machen.
Totwinkel-Assistent - BSD (Blind-Spot Detection)
Der nach hinten gerichtete Radarsensor überwacht die Umgebung des Motorrads und warnt den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel des Fahrers nähert.
Totwinkel-Assistent - BSD (Blind-Spot Detection)
Der nach hinten gerichtete Radarsensor überwacht die Umgebung des Motorrads und warnt den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel des Fahrers nähert.
Kollisionswarner - FCW (Forward Collision Warning)
Stellt das System fest, dass das Weiterfahren mit der aktuellen Geschwindigkeit zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug führen könnte, warnt es den Fahrer.
Kollisionswarner - FCW (Forward Collision Warning)
Stellt das System fest, dass das Weiterfahren mit der aktuellen Geschwindigkeit zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug führen könnte, warnt es den Fahrer.
Windschutz und Aerodynamik
Mit dem grossen Windschild und der Vollverkleidung bietet die Ninja H2 SX einen umfassenden Windschutz und trägt so zum Komfort des Fahrers auf langen Fahrten bei. Das aerodynamische Chassis unterstreicht nicht nur das sportlichen Design, sondern ist auch bei Fahrten mit Autobahngeschwindigkeiten von Vorteil.
Windschutz und Aerodynamik
Mit dem grossen Windschild und der Vollverkleidung bietet die Ninja H2 SX einen umfassenden Windschutz und trägt so zum Komfort des Fahrers auf langen Fahrten bei. Das aerodynamische Chassis unterstreicht nicht nur das sportlichen Design, sondern ist auch bei Fahrten mit Autobahngeschwindigkeiten von Vorteil.
ACC (Adaptive Cruise Control)
Die weiterentwickelte Version der elektronischen Geschwindigkeitsregelung "Electronic Cruise Control" (ECC) behält die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit bei, passt die Fahrzeuggeschwindigkeit jedoch an, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
ACC (Adaptive Cruise Control)
Die weiterentwickelte Version der elektronischen Geschwindigkeitsregelung "Electronic Cruise Control" (ECC) behält die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit bei, passt die Fahrzeuggeschwindigkeit jedoch an, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
6,5" TFT-Farbdisplay
Grosse, gut ablesbare 6,5-Zoll-TFT-Vollfarbinstrumente verleihen dem Cockpit einen Hightech-Touch. Ergänzend zu den zahlreichen Anzeigemodi und der Smartphone-Konnektivität bietet die Kompatibilität mit Kawasaki SPIN zahlreiche Infotainment-Möglichkeiten.
6,5" TFT-Farbdisplay
Grosse, gut ablesbare 6,5-Zoll-TFT-Vollfarbinstrumente verleihen dem Cockpit einen Hightech-Touch. Ergänzend zu den zahlreichen Anzeigemodi und der Smartphone-Konnektivität bietet die Kompatibilität mit Kawasaki SPIN zahlreiche Infotainment-Möglichkeiten.
Berganfahrhilfe (VHA)
VHA wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten hat und die Bremse(n) fest betätigt. Es betätigt die Hinterradbremse, damit der Fahrer die Bremshand bzw. den Bremsfuss entspannen kann.
Berganfahrhilfe (VHA)
VHA wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten hat und die Bremse(n) fest betätigt. Es betätigt die Hinterradbremse, damit der Fahrer die Bremshand bzw. den Bremsfuss entspannen kann.
Kawasaki SPIN
Mit der neuen Smartphone-basierten Infotainment-App von Kawasaki können verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf dem TFT-Farbdisplay des Cockpits angezeigt werden.
Kawasaki SPIN
Mit der neuen Smartphone-basierten Infotainment-App von Kawasaki können verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf dem TFT-Farbdisplay des Cockpits angezeigt werden.
Tyre Pressure Monitoring System (TPMS) - Reifendruck-Messsystem
Das TPMS überwacht während der Fahrt kontinuierlich den Reifenluftdruck und gibt dem Fahrer so auf langen Touren zusätzliche Sicherheit.
Tyre Pressure Monitoring System (TPMS) - Reifendruck-Messsystem
Das TPMS überwacht während der Fahrt kontinuierlich den Reifenluftdruck und gibt dem Fahrer so auf langen Touren zusätzliche Sicherheit.
LED-Kurvenlicht
In die Verkleidungen integrierte Schräglichter beleuchten die Strasse bei Kurvenfahrten.
LED-Kurvenlicht
In die Verkleidungen integrierte Schräglichter beleuchten die Strasse bei Kurvenfahrten.
Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel (SE)
Beim SE-Modell bieten hochwertige Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel eine verbesserte Kontrolle. Die kompakten, leichten Bremssättel minimieren den von der Flüssigkeit eingenommenen Innenraum und ermöglichen so ein direkteres Ansprechverhalten. Stylema-Bremssättel kühlen sehr schnell ab, dank eines Designs, das den Luftstrom um die Bremsbeläge herum, den Freiraum um die Kolben herum und eine Öffnung fördert, die den Luftaustritt aus der Mittelbrücke ermöglicht.
Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel (SE)
Beim SE-Modell bieten hochwertige Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel eine verbesserte Kontrolle. Die kompakten, leichten Bremssättel minimieren den von der Flüssigkeit eingenommenen Innenraum und ermöglichen so ein direkteres Ansprechverhalten. Stylema-Bremssättel kühlen sehr schnell ab, dank eines Designs, das den Luftstrom um die Bremsbeläge herum, den Freiraum um die Kolben herum und eine Öffnung fördert, die den Luftaustritt aus der Mittelbrücke ermöglicht.
KIPASS
Das KIPASS-System (Kawasaki’s Intelligent Proximity Activation Start System) trägt enorm zum Komfort des Fahrers bei. Der Fahrer kann den Transponder sicher in einer Tasche tragen und einfach zur Maschine gehen und diese anlassen.
KIPASS
Das KIPASS-System (Kawasaki’s Intelligent Proximity Activation Start System) trägt enorm zum Komfort des Fahrers bei. Der Fahrer kann den Transponder sicher in einer Tasche tragen und einfach zur Maschine gehen und diese anlassen.
Advanced Rider Assistance Systems (ARAS)
Die radar-basierten ARAS-Systeme von Bosch feierten ihr japanisches Massenproduktions-Motorraddebüt auf der Ninja H2 SX. Diese Funktionen der Surround-Sensing-Technologie tragen dazu bei, dass sich der Fahrer beim Touren oder Fahren im dichten Verkehr sicherer fühlt.
Advanced Rider Assistance Systems (ARAS)
Die radar-basierten ARAS-Systeme von Bosch feierten ihr japanisches Massenproduktions-Motorraddebüt auf der Ninja H2 SX. Diese Funktionen der Surround-Sensing-Technologie tragen dazu bei, dass sich der Fahrer beim Touren oder Fahren im dichten Verkehr sicherer fühlt.
Komfortables Sitzen für zwei Personen
Der ergonomisch geformte Sitz bietet Komfort für lange Stunden im Sattel und ermöglicht Positionsänderungen für sportlicheres Fahren. Sowohl Fahrer- als auch Soziussitz sind breiter als bisher und erhöhen den Komfort für Fahrer und Sozius.
Komfortables Sitzen für zwei Personen
Der ergonomisch geformte Sitz bietet Komfort für lange Stunden im Sattel und ermöglicht Positionsänderungen für sportlicheres Fahren. Sowohl Fahrer- als auch Soziussitz sind breiter als bisher und erhöhen den Komfort für Fahrer und Sozius.
Einfaches Befestigungssystem für Koffer
Das Anbringen und Abnehmen der Koffer ist dank des Befestigungssystems einfach und bequem. Im montierten Zustand integrieren sie sich nahtlos in das Heck des Motorrades. Das tolle Gesamt-Design bleibt auch erhalten, wenn die Koffer nicht montiert sind.
Einfaches Befestigungssystem für Koffer
Das Anbringen und Abnehmen der Koffer ist dank des Befestigungssystems einfach und bequem. Im montierten Zustand integrieren sie sich nahtlos in das Heck des Motorrades. Das tolle Gesamt-Design bleibt auch erhalten, wenn die Koffer nicht montiert sind.
Kompressormotor
Das enorme Potenzial des äusserst kompakten, hocheffizienten Kompressormotors, der vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, ist ein Beweis für das Know-how der KHI-Gruppe.
Kompressormotor
Basierend auf dem Know-how und der Technologie der KHI (Kawasaki Heavy Industries)-Gruppe liefert der Kompressormotor von Kawasaki eine hohe Motorleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Schlüssel zu dieser unglaublichen Leistung liegt im Kompressor des Motors. Ein speziell für Motorräder, komplett im eigenen Haus mit Unterstützung von Kawasaki Gasturbine, Luft- und Raumfahrtabteilung und Maschinenbau, designten Bauteil.Einer der grössten Vorteile der Entwicklung des Kompressors im eigenen Haus und der Anpassung seines Designs an die Motorcharakteristik bestand darin, dass die Ingenieure in der Lage waren, einen hocheffizienten Betrieb über ein breites Einsatzspektrum zu erreichen. Etwas, das nicht möglich gewesen wäre, wenn man einfach versucht hätte, einen Aftermarket-Autokompressor anzupassen. Das Wichtigste für einen hohen Wirkungsgrads in einem Kompressor besteht darin, dass bei der Komprimierung der Luft die leistungsraubende Erwärmung minimal gehalten wird. Und während viele andere Kompressoren in einem sehr begrenzten Arbeitsbereich einen hocheffizienten Betrieb bieten können, bietet der Kawasaki-Kompressor in einem weiten Bereich einen hohen Wirkungsgrad von Ladedruck und Durchflussraten, d. h. über einen weiten Bereich von Motordrehzahlen und Fahrzeuggeschwindigkeiten. Dieses breite Spektrum an effizientem Betrieb (ähnlich einem breiten Leistungsband) wird in eine starke Beschleunigung umgesetzt. Der hohe Wirkungsgrad des Kompressors und die minimale Wärmeentwicklung machten auch einen Ladeluftkühler überflüssig, was erheblich Gewicht und Platz sparte und eine kompakte Bauweise des Motors ermöglichte.
KECS-Kawasaki Electronic Control Suspension
KECS (Kawasaki Electronic Control Suspension) passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und stellt die ideale Dämpfung bereit.
KECS-Kawasaki Electronic Control Suspension
KECS passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und stellt die ideale Dämpfung bereit, indem es die Dämpfung elektronisch an die Fahrzeuggeschwindigkeit und die Hubgeschwindigkeit der Federung anpasst. Bremsvorgänge werden ebenfalls berücksichtigt und ein Nicken des Fahrzeugs minimiert. Die Steuerung über ein Magnetventil mit direkter Betätigung ermöglicht eine extrem schnelle Reaktionszeit, wodurch KECS ideal für sportliche Fahranwendungen ist, bei denen ein natürliches Gefühl entscheidend ist, um sich eins mit dem Motorrad zu fühlen. Eingebaute Hubsensoren an Gabel und Dämpfer liefern Informationen zu Hubgeschwindigkeit und Federweg in Echtzeit. Der Input von den Sensorspulen an die KECS-ECU wird durch Informationen der IMU (Beschleunigung/Verzögerung) und der FI-ECU (Fahrzeuggeschwindigkeit) ergänzt. Die KECS-ECU bestromt die Magnetventile, um die Dämpfung je nach Situation anzupassen. Die wählbaren Modi ermöglichen es dem Fahrer, eine weichere oder härtere Grundeinstellung zu wählen.
IMU – Trägheitsmesseinheit
In Verbindung mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Daten der IMU (Trägheitsmesseinheit) eine noch präzisere Erfassung der Fahrwerksausrichtung – die Grundlage dafür, Kawasakis Elektronik auf die nächste Stufe zu heben.
IMU – Trägheitsmesseinheit
Die IMU ermöglicht eine verbesserte Erfassung der Fahrwerksausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki liegt seit jeher in einer hochentwickelten Programmierung, die der ECU mit minimalem Hardwareaufwand ein präzises Echtzeitbild des Fahrwerksverhaltens liefert. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt das sogenannte Magic-Formula-Reifenmodell, um Veränderungen mehrerer Parameter zu analysieren und dabei wechselnde Strassen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die IMU (Trägheitsmesseinheit) können Bewegungen entlang sechs Freiheitsgraden (6 DOF) überwacht werden. Gemessen werden die Beschleunigung entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Nickrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzlichen Rückmeldungen liefern ein noch klareres Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung und ermöglichen eine präzisere Regelung im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklungsstufe von Kawasakis fortschrittlicher Modellierungssoftware erreicht die elektronische Motor- und Fahrwerkssteuerung die nächste Stufe: Aus einstellungs- und reaktionsbasierten Systemen werden rückgekoppelte Regelsysteme, die für noch mehr Fahrspass sorgen.
KIPASS
KIPASS (Kawasaki's Intelligent Proximity Activation Start System) ist ein Hauptschlüsselsystem, das die Fernbetätigung des Hauptschalters und des Lenkradschlosses ermöglicht.
KIPASS
Mit dem kompakten Schlüsselanhänger (tragbare Wegfahrsperre) in der Tasche ermöglicht KIPASS dem Fahrer, das Lenkradschloss und den Hauptschalter des Motorrads aus der Ferne zu entriegeln, indem er sich einfach dem Fahrzeug nähert. Wenn sich der Schlüsselanhänger in der Nähe des Motorrads befindet, wird das von ihm gesendete Signal von der KIPASS-Einheit empfangen und erkannt. Wie bei Wegfahrsperren hat jeder Schlüsselanhänger ein einzigartiges Signal, so dass dieses System auch zur Diebstahlabschreckung dient. Der Schlüsselanhänger kann auch in der Jackentasche erkannt werden, so dass der Fahrer den Schlüssel nicht rausholen muss, um den Hauptschalter des Motorrads zu betätigen. Gepäcktaschen und Tankdeckel werden mit dem Knaufschlüssel im Inneren des Schlüsselzylinders geöffnet. Da der Knopfschlüssel nicht abgezogen werden kann, wenn der Schlüsselanhänger ausser Reichweite ist, ist das Schlüsselloch nie sichtbar, was dazu beiträgt, Manipulationen zu verhindern. Dieses System verwendet den von der MITSUBISHI ELECTRIC CORPORATION entwickelten Verschlüsselungsalgorithmus „MISTY“.
KLCM - Kawasaki Launch Control Modus
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM - Kawasaki Launch Control Modus
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control)
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control)
Die Motorbremse kann vorteilhaft eingesetzt werden, um das Motorrad zu verzögern, aber nicht alle Fahrer bevorzugen eine starke Motorbremse. Mit KEBC können die Fahrer die Stärke der Motorbremse auswählen, die sie bevorzugen. Wenn KEBC aktiviert ist, wird die Motorbremswirkung reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
TPMS (Reifendruck-Überwachungssystem)
Das Reifendruck-Überwachungssystem (TPMS) überwacht während der Fahrt kontinuierlich den Luftdruck der Reifen und gibt dem Fahrer auf langen Touren zusätzliche Sicherheit.
TPMS (Reifendruck-Überwachungssystem)
Die Aufrechterhaltung des richtigen Reifendrucks ist sehr wichtig, da er die Fahreigenschaften eines Motorrads stark beeinflussen kann. Das Fahren mit zu niedrigem Reifendruck aufgrund einer Reifenpanne, eines Lecks oder anderer Ursachen erhöht das Risiko, dass ein Reifen platzt. Die Luft im Reifen entweicht mit der Zeit auf natürliche Weise, daher ist es auch wichtig, den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen. Das Reifendrucküberwachungssystem misst kontinuierlich den Reifendruck (mithilfe von Sensoren, die an den Luftventilen der einzelnen Räder angebracht sind) und zeigt den aktuellen Druck während der Fahrt auf dem Armaturenbrett des Fahrrads an. Der Reifendruck schwankt stark, wenn die Reifen warm werden, aber das Reifendruck-Kontrollsystem berücksichtigt dies und berechnet den Druck für 20? neu, um Verwirrung und falsche Warnungen zu vermeiden. Wenn der Luftdruck zu niedrig ist, erscheint eine Reifenmarkierung auf dem Display, die den Fahrer warnt. Bei der 1400GTR / Concours 14 beträgt der empfohlene Reifendruck sowohl für das Vorder- als auch für das Hinterrad 290 kPa (ca. 2,9 kgf/cm2). Sollte der Druck unter 220 kPa (ca. 2,2 kgf/cm2) fallen, erscheint die Warnmarkierung. Mit diesem System entfällt nicht nur das lästige manuelle Prüfen des Reifendrucks auf langen Touren, sondern der Fahrer wird auch schnell über einen plötzlichen Druckverlust, z. B. durch einen geplatzten Reifen, informiert.
KCMF - Kawasaki Kurven-Managementsystem
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF - Kawasaki Kurven-Managementsystem
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
KQS – Kawasaki Quick Shifter
Der KQS (Kawasaki Quick Shifter) ermöglicht Gangwechsel ohne Betätigung der Kupplung.
KQS – Kawasaki Quick Shifter
KQS wurde entwickelt, damit Fahrer auf der Rennstrecke die Beschleunigung maximieren können, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gasgriff ermöglicht. Das System erkennt die Betätigung des Schalthebels und sendet ein Signal an die ECU, welche die Zündung kurz unterbricht, sodass der nächste Gang ohne Kupplungsbetätigung eingelegt werden kann. Bei Modellen, die auch kupplungsloses Herunterschalten ermöglichen, regelt das System beim Verzögern automatisch die Motordrehzahl, damit der nächsttiefere Gang ohne Betätigung der Kupplung eingelegt werden kann.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem)
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem)
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmässige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Ausserdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
ACC (Adaptive Cruise Control)
ACC (Adaptive Cruise Control) behält die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit bei, passt aber die Fahrzeuggeschwindigkeit an, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
ACC (Adaptive Cruise Control)
ACC (Adaptive Cruise Control) ist eine weiterentwickelte Version der elektronischen Geschwindigkeitsregelung, die die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit beibehält, aber die Fahrzeuggeschwindigkeit anpasst, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Ein nach vorne gerichteter Radarsensor nutzt ein Millimeterwellenradar, um die Fahrspur des Fahrers nach vorne zu scannen. Das System berücksichtigt die Nähe des vorausfahrenden Fahrzeugs, den Grad der Straßenneigung, die Vorder-/Hinterradgeschwindigkeit und die vom Fahrer gewählte Abstandseinstellung (Nah, Mittel oder Fern). Wenn der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug als unzureichend erkannt wird, reduziert das System die Geschwindigkeit. Wenn die notwendige Verringerung der Geschwindigkeit nicht ausreicht, kann dies über die Motorbremse erreicht werden. Wenn eine stärkere Verzögerung erforderlich ist, aktiviert das System auch die Bremsen. Sobald mehr Platz zur Verfügung steht, erhöht das System die Geschwindigkeit über die Drosselklappenöffnung, um zur eingestellten Geschwindigkeit zurückzukehren.
FCW – Frontkollisionswarnung
Die FCW (Frontkollisionswarnung) warnt den Fahrer, wenn das System erkennt, dass bei gleichbleibender Geschwindigkeit eine Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug droht.
FCW – Frontkollisionswarnung
Die FCW (Frontkollisionswarnung) warnt den Fahrer, wenn das System erkennt, dass bei gleichbleibender Geschwindigkeit eine Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug droht. Stellt das System fest, dass die Beibehaltung der aktuellen Geschwindigkeit zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug führen könnte, warnt es den Fahrer. Ein nach vorne gerichteter Radarsensor überwacht Abstand und Geschwindigkeit des vorausfahrenden Fahrzeugs. Befindet sich ein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe und besteht bei gleichbleibender Geschwindigkeit Kollisionsgefahr, warnt das System den Fahrer mit einer hell blinkenden roten LED über der Instrumententafel. Zusätzlich wird eine Warnung auf dem TFT-Display angezeigt. Der Fahrer kann den Warnzeitpunkt nach Wunsch auf Früh, Mittel oder Spät einstellen.
Berganfahrhilfe
Der VHA (Vehicle Hold Assist) wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten und die Bremse(n) fest angezogen hat, und aktiviert die Hinterradbremse, damit der Fahrer seine Bremshand/seinen Bremsfuß entspannen kann.
Berganfahrhilfe
Das VHA (Vehicle Hold Assist) wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten und die Bremse(n) fest angezogen hat, und aktiviert die Hinterradbremse, damit der Fahrer seine Bremshand bzw. seinen Bremsfuß entspannen kann. Zusätzlich zum Bremsflüssigkeitsdruck prüft das System den Grad der Straßenneigung, die Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder, die Drosselklappenstellung und den Seitenständerschalter, um festzustellen, ob die Betriebsbedingungen erfüllt sind. Wenn der Fahrer angehalten hat, wird das VHA-System aktiviert, nachdem der Fahrer einen bestimmten Druck (auf die Vorder- und/oder Hinterradbremse) ausgeübt hat. Die ABS-Pumpe übt Druck aus, um die Hinterradbremse zu betätigen, und eine Kontrolllampe/Signal wird in der Instrumenteneinheit angezeigt, um dem Fahrer mitzuteilen, dass er seine Bremshand (und seinen Fuß) entspannen kann und das Fahrzeug in Position bleibt. Das System löst sich automatisch, wenn der Fahrer das Gas gibt, wenn der Seitenständer heruntergeklappt wird oder 10 Minuten nach der Aktivierung. Der Fahrer kann das System auch durch schnelles Drücken und Loslassen des Bremshebels (weniger als 1 Sekunde lang) deaktivieren.
ESS – Notbremssignal
Das ESS (Notbremssignal) lässt bei starkem Bremsen das Bremslicht blinken und macht so auf die schnelle Verzögerung des Motorrads aufmerksam.
ESS – Notbremssignal
Das ESS (Notbremssignal) lässt bei starkem Bremsen das Bremslicht blinken und macht so auf die schnelle Verzögerung des Motorrads aufmerksam. Bei einer starken Bremsung lässt ESS das Bremslicht blinken. Dieses optische Signal weist nachfolgende Fahrzeuge auf die schnelle Verzögerung des Motorrads hin.
Kurvenlicht
Kurvenlichter bieten zusätzliche Beleuchtung beim Kurvenfahren und schaffen einen breiteren beleuchteten Bereich in die Richtung, in die das Motorrad fährt.
Kurvenlicht
Drei LED-Lichter, die in jede Seite der Verkleidung integriert sind, helfen bei nächtlichen Kurvenfahrten die Strasse zu beleuchten. Jedes der drei Lichter hat eine feste Richtung und wird je nach Neigungswinkel aktiviert. Wenn sich das Motorrad nach vorne neigt, schalten sich die Lichter der Reihe nach ein und erzeugen so einen breiteren beleuchteten Weg in die Richtung, in die das Motorrad fährt.
Kawasaki SPIN
Kawasaki SPIN ist eine Smartphone-basierte Infotainment-App, mit der verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf das TFT-Display des Cockpits gespiegelt werden können.
Kawasaki SPIN
Kawasaki SPIN ist eine Smartphone-basierte Infotainment-App, mit der verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf das TFT-Display des Cockpits gespiegelt werden können. Kawasakis neue Smartphone-basierte Infotainment-App ermöglicht es, verschiedene Anwendungen von Drittanbietern herunterzuladen und auf das TFT-Display des Cockpits zu spiegeln. Zu den Grundfunktionen der App gehören Telefon, Kartenanzeige, Musik, Kalender und Kontakte. Darüber hinaus kann der Fahrer Apps von Drittanbietern herunterladen, um sie seiner Kawasaki SPIN-Bibliothek hinzuzufügen und mit ihnen auf dem TFT-Display zu interagieren.
BSD – Totwinkelerkennung
Die BSD (Totwinkelerkennung) überwacht das Umfeld des Motorrads und warnt den Fahrer vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern.
BSD – Totwinkelerkennung
Die BSD (Totwinkelerkennung) überwacht das Umfeld des Motorrads und warnt den Fahrer vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern. Mithilfe eines nach hinten gerichteten Radarsensors überwacht BSD das Umfeld des Motorrads und warnt den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel nähert. Der Sensor erfasst die Fahrspuren hinter dem Motorrad links und rechts des Fahrers. Wird ein sich näherndes Fahrzeug erkannt, leuchtet eine in den Rückspiegel integrierte LED auf. (Hinweis: BSD warnt nicht vor Fahrzeugen, die sich direkt hinter dem Motorrad befinden oder sich vom Motorrad entfernen.) Betätigt der Fahrer den Blinker, um einen Spurwechsel anzuzeigen, während sich ein Fahrzeug im toten Winkel befindet, blinkt die LED im Spiegel.
Traktionskontrolle mit 3 Betriebsmodi (3-MODE KTRC)
Die dreistufige KTRC ist für eine Vielzahl von Fahrsituationen geeignet. Die Stufen 1 und 2 bieten erweiterte Möglichkeiten für eine sportliche Fahrweise. Die Stufe 3 ist speziell für mehr Sicherheit und Stabilität auf rutschigen Untergründen ausgelegt.
Traktionskontrolle mit 3 Betriebsmodi (3-MODE KTRC)
Das dreistufige KTRC kombiniert die besten Eigenschaften der beiden Traktionskontroll-Systeme von Kawasaki, S-KTRC und KTRC. Die drei Stufen decken eine Vielzahl von Fahrsituationen ab. Dabei bieten sie sowohl erweiterte Möglichkeiten für eine sportliche Fahrweise als auch das beruhigende Gefühl, rutschige Streckenabschnitte sicher meistern zu können. Die Stufen 1 und 2 sind ähnlich angelegt wie bei S-KTRC, hier liegt der Schwerpunkt auf optimaler Beschleunigung. Wenn stärkeres Durchdrehen des Hinterrads gemessen wird, arbeitet die Stufe 3 mit einer dreifachen Kontrolle: Die Zündverstellung wird gesteuert, ebenso die Kraftstoff- und die Luftmengenzufuhr (über die Drosselklappen) – auf diese Weise wird die Leistung des Motors so weit reduziert, dass das Hinterrad wieder Grip aufbaut. So wird der Fahrer bei der Überquerung von kleineren rutschigen Fahrbahnabschnitten (wie etwa bei Bahnübergängen) und Fahrten auf längeren schlechten Fahrbahnabschnitten (z. B. verschmutzte Fahrbahn, Schotter, Kopfsteinpflaster, Gras) unterstützt.
Assist- und Rutschkupplung
Die aus dem Rennsport abgeleitete Assist- und Rutschkupplung begrenzt das Rückdrehmoment und unterstützt zugleich die Betätigung, sodass weniger Kraft am Kupplungshebel erforderlich ist.
Assist- und Rutschkupplung
Die auf Erfahrungen aus dem Rennsport basierende Assist- und Rutschkupplung verwendet zwei Nockentypen – eine Assist-Nocke und eine Rutschnocke –, um Kupplungsnabe und Druckplatte zusammenzuführen oder voneinander zu trennen. Im normalen Betrieb wirkt die Assist-Nocke als selbstverstärkender Mechanismus: Sie zieht Kupplungsnabe und Druckplatte zusammen und presst dadurch die Kupplungsscheiben aufeinander. So kann die Gesamtbelastung der Kupplungsfedern verringert werden, wodurch sich die Kupplung mit weniger Handkraft betätigen lässt. Entsteht durch schnelles oder versehentliches Herunterschalten eine übermässige Motorbremswirkung, kommt die Rutschnocke zum Einsatz und drückt Kupplungsnabe und Druckplatte auseinander. Dadurch sinkt der Druck auf die Kupplungsscheiben, das Rückdrehmoment wird reduziert und ein Stempeln oder Rutschen des Hinterrads wird verhindert. Diese aus dem Rennsport stammende Funktion ist besonders beim sportlichen Fahren und auf der Rennstrecke von Vorteil.
Elektronische Drosselklappen
Elektronische Drosselklappen ermöglichen es der ECU, dem Motor die optimale Kraftstoff- und Luftmenge zuzuführen.
Elektronische Drosselklappen
Kawasakis vollelektronische Drosselklappenbetätigung ermöglicht es der ECU, sowohl die dem Motor zugeführte Kraftstoffmenge über die Einspritzventile als auch die Luftmenge über die Drosselklappen zu steuern. Das optimale Zusammenspiel von Kraftstoffeinspritzung und Drosselklappenstellung sorgt für ein sanftes, natürliches Ansprechverhalten und eine ideale Leistungsentfaltung. Das System trägt zudem wesentlich zur Verringerung der Emissionen bei. Elektronische Drosselklappen ermöglichen ausserdem eine präzisere Steuerung elektronischer Motormanagementsysteme wie S-KTRC und KTRC sowie den Einsatz von Systemen wie KLCM, Kawasaki Engine Brake Control und der elektronischen Geschwindigkeitsregelung.
Leistungsmodi
Mit der Auswahl des Leistungsmodus lässt sich die Leistungsentfaltung des Motors an die jeweilige Fahrsituation anpassen.
Leistungsmodi
Modelle mit mehreren Leistungsmodi ermöglichen dem Fahrer, die Leistungsentfaltung des Motors einfach an die Fahrbedingungen oder die persönlichen Vorlieben anzupassen. Anzahl und Art der verfügbaren Modi unterscheiden sich je nach Modell. Einige Modi begrenzen die maximale Leistung, während andere ein sanfteres oder direkteres Ansprechverhalten bieten. Weitere Modi sind auf bestimmte Fahrsituationen abgestimmt.
ERGO-FIT
ERGO-FIT ist ein Schnittstellensystem, das es Fahrern unterschiedlichster Statur ermöglicht, sich mit ihrer Maschine wie aus einem Guss zu fühlen.
ERGO-FIT
Die richtige ergonomische Abstimmung ist entscheidend für Komfort und Kontrolle. Die ideale Anpassung unterscheidet sich jedoch von Fahrer zu Fahrer und hängt von Körperbau und Fahrstil ab. ERGO-FIT ist ein Schnittstellensystem, mit dem Fahrer ihre ideale Sitzposition finden können. Verschiedene Kontaktpunkte am Fahrwerk, etwa Lenker, Fussrasten und Sitz, lassen sich durch eine Kombination aus austauschbaren Teilen und Bauteilen mit verstellbaren Positionen anpassen. So können Fahrer unterschiedlichster Statur eine Sitzposition finden, die sowohl Komfort als auch Kontrolle bietet. Im Einklang mit ihrer Maschine erleben sie, wie viel Freude und Fahrspass eine Kawasaki vermittelt. *Die verstellbaren Teile und ihre Einstellbereiche variieren je nach Modell.
Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise
Die Anzeige für wirtschaftliches Fahren ist ein Symbol auf dem Instrumentenbrett, das einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zu kraftstoffsparendem Fahren anregt.
Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Masse von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
ABS (Antiblockiersystem)
Das ABS (Antiblockiersystem) gewährleistet eine stabile Bremsleistung, indem es das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
ABS (Antiblockiersystem)
Abruptes, zu starkes Bremsen oder Bremsen auf Oberflächen mit geringer Haftung, etwa auf nassem Asphalt oder Kanaldeckeln, kann dazu führen, dass ein oder mehrere Räder des Motorrads blockieren und wegrutschen. ABS wurde entwickelt, um solche Situationen zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden von einer hochpräzisen und äusserst zuverlässigen Software gesteuert, die auf umfassenden Tests in zahlreichen Fahrsituationen basiert. Indem sie eine stabile Bremsleistung gewährleisten, vermitteln sie dem Fahrer Sicherheit und tragen so zu noch mehr Fahrspass bei. Für die besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer sind zudem spezialisierte ABS-Systeme erhältlich. KIBS (Kawasaki Intelligent Anti-lock Brake System) ist beispielsweise ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportmodelle entwickelt wurde und einem breiteren Fahrerkreis sportliches Fahren ermöglicht. K-ACT ABS (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) koppelt die Vorder- und Hinterradbremse und schafft damit das Vertrauen, auch mit schweren Modellen ausgedehnte Touren zu geniessen. Kawasaki entwickelt kontinuierlich weitere fortschrittliche ABS-Systeme.
- Kompressormotor
- KECS-Kawasaki Electronic Control Suspension
- IMU – Trägheitsmesseinheit
- KIPASS
- KLCM - Kawasaki Launch Control Modus
- KEBC (Kawasaki Engine Brake Control)
- TPMS (Reifendruck-Überwachungssystem)
- KCMF - Kawasaki Kurven-Managementsystem
- KQS – Kawasaki Quick Shifter
- KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem)
- ACC (Adaptive Cruise Control)
- FCW – Frontkollisionswarnung
- Berganfahrhilfe
- ESS – Notbremssignal
- Kurvenlicht
- Kawasaki SPIN
- BSD – Totwinkelerkennung
- Traktionskontrolle mit 3 Betriebsmodi (3-MODE KTRC)
- Assist- und Rutschkupplung
- Elektronische Drosselklappen
- Leistungsmodi
- ERGO-FIT
- Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise
- ABS (Antiblockiersystem)
Kompressormotor
Das enorme Potenzial des äusserst kompakten, hocheffizienten Kompressormotors, der vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, ist ein Beweis für das Know-how der KHI-Gruppe.
Kompressormotor
Basierend auf dem Know-how und der Technologie der KHI (Kawasaki Heavy Industries)-Gruppe liefert der Kompressormotor von Kawasaki eine hohe Motorleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Schlüssel zu dieser unglaublichen Leistung liegt im Kompressor des Motors. Ein speziell für Motorräder, komplett im eigenen Haus mit Unterstützung von Kawasaki Gasturbine, Luft- und Raumfahrtabteilung und Maschinenbau, designten Bauteil.Einer der grössten Vorteile der Entwicklung des Kompressors im eigenen Haus und der Anpassung seines Designs an die Motorcharakteristik bestand darin, dass die Ingenieure in der Lage waren, einen hocheffizienten Betrieb über ein breites Einsatzspektrum zu erreichen. Etwas, das nicht möglich gewesen wäre, wenn man einfach versucht hätte, einen Aftermarket-Autokompressor anzupassen. Das Wichtigste für einen hohen Wirkungsgrads in einem Kompressor besteht darin, dass bei der Komprimierung der Luft die leistungsraubende Erwärmung minimal gehalten wird. Und während viele andere Kompressoren in einem sehr begrenzten Arbeitsbereich einen hocheffizienten Betrieb bieten können, bietet der Kawasaki-Kompressor in einem weiten Bereich einen hohen Wirkungsgrad von Ladedruck und Durchflussraten, d. h. über einen weiten Bereich von Motordrehzahlen und Fahrzeuggeschwindigkeiten. Dieses breite Spektrum an effizientem Betrieb (ähnlich einem breiten Leistungsband) wird in eine starke Beschleunigung umgesetzt. Der hohe Wirkungsgrad des Kompressors und die minimale Wärmeentwicklung machten auch einen Ladeluftkühler überflüssig, was erheblich Gewicht und Platz sparte und eine kompakte Bauweise des Motors ermöglichte.
KECS-Kawasaki Electronic Control Suspension
KECS (Kawasaki Electronic Control Suspension) passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und stellt die ideale Dämpfung bereit.
KECS-Kawasaki Electronic Control Suspension
KECS passt sich in Echtzeit an die Strassen- und Fahrbedingungen an und stellt die ideale Dämpfung bereit, indem es die Dämpfung elektronisch an die Fahrzeuggeschwindigkeit und die Hubgeschwindigkeit der Federung anpasst. Bremsvorgänge werden ebenfalls berücksichtigt und ein Nicken des Fahrzeugs minimiert. Die Steuerung über ein Magnetventil mit direkter Betätigung ermöglicht eine extrem schnelle Reaktionszeit, wodurch KECS ideal für sportliche Fahranwendungen ist, bei denen ein natürliches Gefühl entscheidend ist, um sich eins mit dem Motorrad zu fühlen. Eingebaute Hubsensoren an Gabel und Dämpfer liefern Informationen zu Hubgeschwindigkeit und Federweg in Echtzeit. Der Input von den Sensorspulen an die KECS-ECU wird durch Informationen der IMU (Beschleunigung/Verzögerung) und der FI-ECU (Fahrzeuggeschwindigkeit) ergänzt. Die KECS-ECU bestromt die Magnetventile, um die Dämpfung je nach Situation anzupassen. Die wählbaren Modi ermöglichen es dem Fahrer, eine weichere oder härtere Grundeinstellung zu wählen.
IMU – Trägheitsmesseinheit
In Verbindung mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Daten der IMU (Trägheitsmesseinheit) eine noch präzisere Erfassung der Fahrwerksausrichtung – die Grundlage dafür, Kawasakis Elektronik auf die nächste Stufe zu heben.
IMU – Trägheitsmesseinheit
Die IMU ermöglicht eine verbesserte Erfassung der Fahrwerksausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki liegt seit jeher in einer hochentwickelten Programmierung, die der ECU mit minimalem Hardwareaufwand ein präzises Echtzeitbild des Fahrwerksverhaltens liefert. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt das sogenannte Magic-Formula-Reifenmodell, um Veränderungen mehrerer Parameter zu analysieren und dabei wechselnde Strassen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die IMU (Trägheitsmesseinheit) können Bewegungen entlang sechs Freiheitsgraden (6 DOF) überwacht werden. Gemessen werden die Beschleunigung entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Nickrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzlichen Rückmeldungen liefern ein noch klareres Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung und ermöglichen eine präzisere Regelung im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklungsstufe von Kawasakis fortschrittlicher Modellierungssoftware erreicht die elektronische Motor- und Fahrwerkssteuerung die nächste Stufe: Aus einstellungs- und reaktionsbasierten Systemen werden rückgekoppelte Regelsysteme, die für noch mehr Fahrspass sorgen.
KIPASS
KIPASS (Kawasaki's Intelligent Proximity Activation Start System) ist ein Hauptschlüsselsystem, das die Fernbetätigung des Hauptschalters und des Lenkradschlosses ermöglicht.
KIPASS
Mit dem kompakten Schlüsselanhänger (tragbare Wegfahrsperre) in der Tasche ermöglicht KIPASS dem Fahrer, das Lenkradschloss und den Hauptschalter des Motorrads aus der Ferne zu entriegeln, indem er sich einfach dem Fahrzeug nähert. Wenn sich der Schlüsselanhänger in der Nähe des Motorrads befindet, wird das von ihm gesendete Signal von der KIPASS-Einheit empfangen und erkannt. Wie bei Wegfahrsperren hat jeder Schlüsselanhänger ein einzigartiges Signal, so dass dieses System auch zur Diebstahlabschreckung dient. Der Schlüsselanhänger kann auch in der Jackentasche erkannt werden, so dass der Fahrer den Schlüssel nicht rausholen muss, um den Hauptschalter des Motorrads zu betätigen. Gepäcktaschen und Tankdeckel werden mit dem Knaufschlüssel im Inneren des Schlüsselzylinders geöffnet. Da der Knopfschlüssel nicht abgezogen werden kann, wenn der Schlüsselanhänger ausser Reichweite ist, ist das Schlüsselloch nie sichtbar, was dazu beiträgt, Manipulationen zu verhindern. Dieses System verwendet den von der MITSUBISHI ELECTRIC CORPORATION entwickelten Verschlüsselungsalgorithmus „MISTY“.
KLCM - Kawasaki Launch Control Modus
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM - Kawasaki Launch Control Modus
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control)
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control)
Die Motorbremse kann vorteilhaft eingesetzt werden, um das Motorrad zu verzögern, aber nicht alle Fahrer bevorzugen eine starke Motorbremse. Mit KEBC können die Fahrer die Stärke der Motorbremse auswählen, die sie bevorzugen. Wenn KEBC aktiviert ist, wird die Motorbremswirkung reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
TPMS (Reifendruck-Überwachungssystem)
Das Reifendruck-Überwachungssystem (TPMS) überwacht während der Fahrt kontinuierlich den Luftdruck der Reifen und gibt dem Fahrer auf langen Touren zusätzliche Sicherheit.
TPMS (Reifendruck-Überwachungssystem)
Die Aufrechterhaltung des richtigen Reifendrucks ist sehr wichtig, da er die Fahreigenschaften eines Motorrads stark beeinflussen kann. Das Fahren mit zu niedrigem Reifendruck aufgrund einer Reifenpanne, eines Lecks oder anderer Ursachen erhöht das Risiko, dass ein Reifen platzt. Die Luft im Reifen entweicht mit der Zeit auf natürliche Weise, daher ist es auch wichtig, den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen. Das Reifendrucküberwachungssystem misst kontinuierlich den Reifendruck (mithilfe von Sensoren, die an den Luftventilen der einzelnen Räder angebracht sind) und zeigt den aktuellen Druck während der Fahrt auf dem Armaturenbrett des Fahrrads an. Der Reifendruck schwankt stark, wenn die Reifen warm werden, aber das Reifendruck-Kontrollsystem berücksichtigt dies und berechnet den Druck für 20? neu, um Verwirrung und falsche Warnungen zu vermeiden. Wenn der Luftdruck zu niedrig ist, erscheint eine Reifenmarkierung auf dem Display, die den Fahrer warnt. Bei der 1400GTR / Concours 14 beträgt der empfohlene Reifendruck sowohl für das Vorder- als auch für das Hinterrad 290 kPa (ca. 2,9 kgf/cm2). Sollte der Druck unter 220 kPa (ca. 2,2 kgf/cm2) fallen, erscheint die Warnmarkierung. Mit diesem System entfällt nicht nur das lästige manuelle Prüfen des Reifendrucks auf langen Touren, sondern der Fahrer wird auch schnell über einen plötzlichen Druckverlust, z. B. durch einen geplatzten Reifen, informiert.
KCMF - Kawasaki Kurven-Managementsystem
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF - Kawasaki Kurven-Managementsystem
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
KQS – Kawasaki Quick Shifter
Der KQS (Kawasaki Quick Shifter) ermöglicht Gangwechsel ohne Betätigung der Kupplung.
KQS – Kawasaki Quick Shifter
KQS wurde entwickelt, damit Fahrer auf der Rennstrecke die Beschleunigung maximieren können, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gasgriff ermöglicht. Das System erkennt die Betätigung des Schalthebels und sendet ein Signal an die ECU, welche die Zündung kurz unterbricht, sodass der nächste Gang ohne Kupplungsbetätigung eingelegt werden kann. Bei Modellen, die auch kupplungsloses Herunterschalten ermöglichen, regelt das System beim Verzögern automatisch die Motordrehzahl, damit der nächsttiefere Gang ohne Betätigung der Kupplung eingelegt werden kann.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem)
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem)
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmässige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Ausserdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
ACC (Adaptive Cruise Control)
ACC (Adaptive Cruise Control) behält die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit bei, passt aber die Fahrzeuggeschwindigkeit an, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
ACC (Adaptive Cruise Control)
ACC (Adaptive Cruise Control) ist eine weiterentwickelte Version der elektronischen Geschwindigkeitsregelung, die die vom Fahrer eingestellte Geschwindigkeit beibehält, aber die Fahrzeuggeschwindigkeit anpasst, um einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Ein nach vorne gerichteter Radarsensor nutzt ein Millimeterwellenradar, um die Fahrspur des Fahrers nach vorne zu scannen. Das System berücksichtigt die Nähe des vorausfahrenden Fahrzeugs, den Grad der Straßenneigung, die Vorder-/Hinterradgeschwindigkeit und die vom Fahrer gewählte Abstandseinstellung (Nah, Mittel oder Fern). Wenn der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug als unzureichend erkannt wird, reduziert das System die Geschwindigkeit. Wenn die notwendige Verringerung der Geschwindigkeit nicht ausreicht, kann dies über die Motorbremse erreicht werden. Wenn eine stärkere Verzögerung erforderlich ist, aktiviert das System auch die Bremsen. Sobald mehr Platz zur Verfügung steht, erhöht das System die Geschwindigkeit über die Drosselklappenöffnung, um zur eingestellten Geschwindigkeit zurückzukehren.
FCW – Frontkollisionswarnung
Die FCW (Frontkollisionswarnung) warnt den Fahrer, wenn das System erkennt, dass bei gleichbleibender Geschwindigkeit eine Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug droht.
FCW – Frontkollisionswarnung
Die FCW (Frontkollisionswarnung) warnt den Fahrer, wenn das System erkennt, dass bei gleichbleibender Geschwindigkeit eine Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug droht. Stellt das System fest, dass die Beibehaltung der aktuellen Geschwindigkeit zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug führen könnte, warnt es den Fahrer. Ein nach vorne gerichteter Radarsensor überwacht Abstand und Geschwindigkeit des vorausfahrenden Fahrzeugs. Befindet sich ein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe und besteht bei gleichbleibender Geschwindigkeit Kollisionsgefahr, warnt das System den Fahrer mit einer hell blinkenden roten LED über der Instrumententafel. Zusätzlich wird eine Warnung auf dem TFT-Display angezeigt. Der Fahrer kann den Warnzeitpunkt nach Wunsch auf Früh, Mittel oder Spät einstellen.
Berganfahrhilfe
Der VHA (Vehicle Hold Assist) wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten und die Bremse(n) fest angezogen hat, und aktiviert die Hinterradbremse, damit der Fahrer seine Bremshand/seinen Bremsfuß entspannen kann.
Berganfahrhilfe
Das VHA (Vehicle Hold Assist) wird aktiviert, wenn der Fahrer angehalten und die Bremse(n) fest angezogen hat, und aktiviert die Hinterradbremse, damit der Fahrer seine Bremshand bzw. seinen Bremsfuß entspannen kann. Zusätzlich zum Bremsflüssigkeitsdruck prüft das System den Grad der Straßenneigung, die Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder, die Drosselklappenstellung und den Seitenständerschalter, um festzustellen, ob die Betriebsbedingungen erfüllt sind. Wenn der Fahrer angehalten hat, wird das VHA-System aktiviert, nachdem der Fahrer einen bestimmten Druck (auf die Vorder- und/oder Hinterradbremse) ausgeübt hat. Die ABS-Pumpe übt Druck aus, um die Hinterradbremse zu betätigen, und eine Kontrolllampe/Signal wird in der Instrumenteneinheit angezeigt, um dem Fahrer mitzuteilen, dass er seine Bremshand (und seinen Fuß) entspannen kann und das Fahrzeug in Position bleibt. Das System löst sich automatisch, wenn der Fahrer das Gas gibt, wenn der Seitenständer heruntergeklappt wird oder 10 Minuten nach der Aktivierung. Der Fahrer kann das System auch durch schnelles Drücken und Loslassen des Bremshebels (weniger als 1 Sekunde lang) deaktivieren.
ESS – Notbremssignal
Das ESS (Notbremssignal) lässt bei starkem Bremsen das Bremslicht blinken und macht so auf die schnelle Verzögerung des Motorrads aufmerksam.
ESS – Notbremssignal
Das ESS (Notbremssignal) lässt bei starkem Bremsen das Bremslicht blinken und macht so auf die schnelle Verzögerung des Motorrads aufmerksam. Bei einer starken Bremsung lässt ESS das Bremslicht blinken. Dieses optische Signal weist nachfolgende Fahrzeuge auf die schnelle Verzögerung des Motorrads hin.
Kurvenlicht
Kurvenlichter bieten zusätzliche Beleuchtung beim Kurvenfahren und schaffen einen breiteren beleuchteten Bereich in die Richtung, in die das Motorrad fährt.
Kurvenlicht
Drei LED-Lichter, die in jede Seite der Verkleidung integriert sind, helfen bei nächtlichen Kurvenfahrten die Strasse zu beleuchten. Jedes der drei Lichter hat eine feste Richtung und wird je nach Neigungswinkel aktiviert. Wenn sich das Motorrad nach vorne neigt, schalten sich die Lichter der Reihe nach ein und erzeugen so einen breiteren beleuchteten Weg in die Richtung, in die das Motorrad fährt.
Kawasaki SPIN
Kawasaki SPIN ist eine Smartphone-basierte Infotainment-App, mit der verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf das TFT-Display des Cockpits gespiegelt werden können.
Kawasaki SPIN
Kawasaki SPIN ist eine Smartphone-basierte Infotainment-App, mit der verschiedene Anwendungen von Drittanbietern heruntergeladen und auf das TFT-Display des Cockpits gespiegelt werden können. Kawasakis neue Smartphone-basierte Infotainment-App ermöglicht es, verschiedene Anwendungen von Drittanbietern herunterzuladen und auf das TFT-Display des Cockpits zu spiegeln. Zu den Grundfunktionen der App gehören Telefon, Kartenanzeige, Musik, Kalender und Kontakte. Darüber hinaus kann der Fahrer Apps von Drittanbietern herunterladen, um sie seiner Kawasaki SPIN-Bibliothek hinzuzufügen und mit ihnen auf dem TFT-Display zu interagieren.
BSD – Totwinkelerkennung
Die BSD (Totwinkelerkennung) überwacht das Umfeld des Motorrads und warnt den Fahrer vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern.
BSD – Totwinkelerkennung
Die BSD (Totwinkelerkennung) überwacht das Umfeld des Motorrads und warnt den Fahrer vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern. Mithilfe eines nach hinten gerichteten Radarsensors überwacht BSD das Umfeld des Motorrads und warnt den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel nähert. Der Sensor erfasst die Fahrspuren hinter dem Motorrad links und rechts des Fahrers. Wird ein sich näherndes Fahrzeug erkannt, leuchtet eine in den Rückspiegel integrierte LED auf. (Hinweis: BSD warnt nicht vor Fahrzeugen, die sich direkt hinter dem Motorrad befinden oder sich vom Motorrad entfernen.) Betätigt der Fahrer den Blinker, um einen Spurwechsel anzuzeigen, während sich ein Fahrzeug im toten Winkel befindet, blinkt die LED im Spiegel.
Traktionskontrolle mit 3 Betriebsmodi (3-MODE KTRC)
Die dreistufige KTRC ist für eine Vielzahl von Fahrsituationen geeignet. Die Stufen 1 und 2 bieten erweiterte Möglichkeiten für eine sportliche Fahrweise. Die Stufe 3 ist speziell für mehr Sicherheit und Stabilität auf rutschigen Untergründen ausgelegt.
Traktionskontrolle mit 3 Betriebsmodi (3-MODE KTRC)
Das dreistufige KTRC kombiniert die besten Eigenschaften der beiden Traktionskontroll-Systeme von Kawasaki, S-KTRC und KTRC. Die drei Stufen decken eine Vielzahl von Fahrsituationen ab. Dabei bieten sie sowohl erweiterte Möglichkeiten für eine sportliche Fahrweise als auch das beruhigende Gefühl, rutschige Streckenabschnitte sicher meistern zu können. Die Stufen 1 und 2 sind ähnlich angelegt wie bei S-KTRC, hier liegt der Schwerpunkt auf optimaler Beschleunigung. Wenn stärkeres Durchdrehen des Hinterrads gemessen wird, arbeitet die Stufe 3 mit einer dreifachen Kontrolle: Die Zündverstellung wird gesteuert, ebenso die Kraftstoff- und die Luftmengenzufuhr (über die Drosselklappen) – auf diese Weise wird die Leistung des Motors so weit reduziert, dass das Hinterrad wieder Grip aufbaut. So wird der Fahrer bei der Überquerung von kleineren rutschigen Fahrbahnabschnitten (wie etwa bei Bahnübergängen) und Fahrten auf längeren schlechten Fahrbahnabschnitten (z. B. verschmutzte Fahrbahn, Schotter, Kopfsteinpflaster, Gras) unterstützt.
Assist- und Rutschkupplung
Die aus dem Rennsport abgeleitete Assist- und Rutschkupplung begrenzt das Rückdrehmoment und unterstützt zugleich die Betätigung, sodass weniger Kraft am Kupplungshebel erforderlich ist.
Assist- und Rutschkupplung
Die auf Erfahrungen aus dem Rennsport basierende Assist- und Rutschkupplung verwendet zwei Nockentypen – eine Assist-Nocke und eine Rutschnocke –, um Kupplungsnabe und Druckplatte zusammenzuführen oder voneinander zu trennen. Im normalen Betrieb wirkt die Assist-Nocke als selbstverstärkender Mechanismus: Sie zieht Kupplungsnabe und Druckplatte zusammen und presst dadurch die Kupplungsscheiben aufeinander. So kann die Gesamtbelastung der Kupplungsfedern verringert werden, wodurch sich die Kupplung mit weniger Handkraft betätigen lässt. Entsteht durch schnelles oder versehentliches Herunterschalten eine übermässige Motorbremswirkung, kommt die Rutschnocke zum Einsatz und drückt Kupplungsnabe und Druckplatte auseinander. Dadurch sinkt der Druck auf die Kupplungsscheiben, das Rückdrehmoment wird reduziert und ein Stempeln oder Rutschen des Hinterrads wird verhindert. Diese aus dem Rennsport stammende Funktion ist besonders beim sportlichen Fahren und auf der Rennstrecke von Vorteil.
Elektronische Drosselklappen
Elektronische Drosselklappen ermöglichen es der ECU, dem Motor die optimale Kraftstoff- und Luftmenge zuzuführen.
Elektronische Drosselklappen
Kawasakis vollelektronische Drosselklappenbetätigung ermöglicht es der ECU, sowohl die dem Motor zugeführte Kraftstoffmenge über die Einspritzventile als auch die Luftmenge über die Drosselklappen zu steuern. Das optimale Zusammenspiel von Kraftstoffeinspritzung und Drosselklappenstellung sorgt für ein sanftes, natürliches Ansprechverhalten und eine ideale Leistungsentfaltung. Das System trägt zudem wesentlich zur Verringerung der Emissionen bei. Elektronische Drosselklappen ermöglichen ausserdem eine präzisere Steuerung elektronischer Motormanagementsysteme wie S-KTRC und KTRC sowie den Einsatz von Systemen wie KLCM, Kawasaki Engine Brake Control und der elektronischen Geschwindigkeitsregelung.
Leistungsmodi
Mit der Auswahl des Leistungsmodus lässt sich die Leistungsentfaltung des Motors an die jeweilige Fahrsituation anpassen.
Leistungsmodi
Modelle mit mehreren Leistungsmodi ermöglichen dem Fahrer, die Leistungsentfaltung des Motors einfach an die Fahrbedingungen oder die persönlichen Vorlieben anzupassen. Anzahl und Art der verfügbaren Modi unterscheiden sich je nach Modell. Einige Modi begrenzen die maximale Leistung, während andere ein sanfteres oder direkteres Ansprechverhalten bieten. Weitere Modi sind auf bestimmte Fahrsituationen abgestimmt.
ERGO-FIT
ERGO-FIT ist ein Schnittstellensystem, das es Fahrern unterschiedlichster Statur ermöglicht, sich mit ihrer Maschine wie aus einem Guss zu fühlen.
ERGO-FIT
Die richtige ergonomische Abstimmung ist entscheidend für Komfort und Kontrolle. Die ideale Anpassung unterscheidet sich jedoch von Fahrer zu Fahrer und hängt von Körperbau und Fahrstil ab. ERGO-FIT ist ein Schnittstellensystem, mit dem Fahrer ihre ideale Sitzposition finden können. Verschiedene Kontaktpunkte am Fahrwerk, etwa Lenker, Fussrasten und Sitz, lassen sich durch eine Kombination aus austauschbaren Teilen und Bauteilen mit verstellbaren Positionen anpassen. So können Fahrer unterschiedlichster Statur eine Sitzposition finden, die sowohl Komfort als auch Kontrolle bietet. Im Einklang mit ihrer Maschine erleben sie, wie viel Freude und Fahrspass eine Kawasaki vermittelt. *Die verstellbaren Teile und ihre Einstellbereiche variieren je nach Modell.
Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise
Die Anzeige für wirtschaftliches Fahren ist ein Symbol auf dem Instrumentenbrett, das einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zu kraftstoffsparendem Fahren anregt.
Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Masse von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
ABS (Antiblockiersystem)
Das ABS (Antiblockiersystem) gewährleistet eine stabile Bremsleistung, indem es das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
ABS (Antiblockiersystem)
Abruptes, zu starkes Bremsen oder Bremsen auf Oberflächen mit geringer Haftung, etwa auf nassem Asphalt oder Kanaldeckeln, kann dazu führen, dass ein oder mehrere Räder des Motorrads blockieren und wegrutschen. ABS wurde entwickelt, um solche Situationen zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden von einer hochpräzisen und äusserst zuverlässigen Software gesteuert, die auf umfassenden Tests in zahlreichen Fahrsituationen basiert. Indem sie eine stabile Bremsleistung gewährleisten, vermitteln sie dem Fahrer Sicherheit und tragen so zu noch mehr Fahrspass bei. Für die besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer sind zudem spezialisierte ABS-Systeme erhältlich. KIBS (Kawasaki Intelligent Anti-lock Brake System) ist beispielsweise ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportmodelle entwickelt wurde und einem breiteren Fahrerkreis sportliches Fahren ermöglicht. K-ACT ABS (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) koppelt die Vorder- und Hinterradbremse und schafft damit das Vertrauen, auch mit schweren Modellen ausgedehnte Touren zu geniessen. Kawasaki entwickelt kontinuierlich weitere fortschrittliche ABS-Systeme.
Motor
| Motortyp | Flüssigkeitsgekühlt, 4-Takt, Reihenvierzylinder mit Kompressor |
|---|---|
| Kompressionsverhältnis | 11.2:1 |
| Ventilsteuerung | DOHC, 16 Ventile |
| Bohrung x Hub | 76.0 x 55.0 mm |
| Hubraum | 998 cm³ |
| Kraftstoffsystem | Einspritzung mit Doppel-Einspritzdüsen: 40 mm x 4 |
| Motorschmiersystem | Druckumlaufschmierung, Nasssumpf |
| Startsystem | E-Starter |
| Zündung | Digital |
Leistung & Antrieb
| Maximale Leistung | 147.1 kW {200 PS} / 11,000 /min |
|---|---|
| Maximale Leistung mit RAM Air | 154.1 kW {210 PS} / 11,000 /min |
| Maximales Drehmoment | 137.3 N•m {14.0 kgf•m} / 8,500 /min |
| CO2-Emissionen | 128.0 g/km |
| Kraftstoffverbrauch | 5.4 l/100km |
| Getriebe | 6-Gang |
| Kupplung | Mehrscheibenkupplung im Ölbad |
| Primäres Untersetzungsverhältnis | 1.480 (74/50) |
| Getriebeübersetzung 1. | 3.077 (40/13) |
| Getriebeübersetzung 2. | 2.429 (34/14) |
| Getriebeübersetzung 3. | 2.045 (45/22) |
| Getriebeübersetzung 4. | 1.727 (38/22) |
| Getriebeübersetzung 5. | 1.524 (32/21) |
| Getriebeübersetzung 6. | 1.348 (31/23) |
| Endantrieb | O-Ring-Kette |
| Endübersetzung | 2.444 (44/18) |
Chassis & Dimensionen
| Rahmentyp | Gitterrohrrahmen, hochfester Stahl, Alu-Platte zur Schwingenaufnahme |
|---|---|
| Lenkkopfwinkel | 24.7 ° |
| Nachlauf | 103 mm |
| Federweg vorne | 120 mm |
| Federweg hinten | 139 mm |
| Reifen, vorne | 120/70 ZR17 M/C (58W) |
| Reifen, hinten | 190/55 ZR17 M/C (75W) |
| L x B x H | 2,175 x 790 x 1,260 mm |
| Lenkwinkel L/R | 30° / 30° |
| Radstand | 1,480 mm |
| Bodenfreiheit | 130 mm |
| Tankinhalt | 19.0 Liter |
| Sitzhöhe | 835 mm |
| Gewicht fahrfertig* | 267 kg |
| | *Das angegebene Gewicht umfasst alle für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Materialien und Flüssigkeiten, einen vollen Kraftstofftank (mehr als 90 % Füllung) und einen Werkzeugsatz (sofern mitgeliefert). |
| Geschätztes Trockengewicht** | 247 kg |
| | **Das angegebene Gewicht beinhaltet nicht alle für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Materialien und Flüssigkeiten, einen vollen Kraftstofftank (mehr als 90 % Füllung) und einen Werkzeugsatz (sofern mitgeliefert). |
Bremsen & Fahrwerk
| Typ der Vorderradbremse | Doppel-Scheibenbremse, semi-schwimmend gelagert |
|---|---|
| Durchmesser Bremsscheibe, vorne | Ø 320 mm |
| Bremssattel Vorderradbremse | Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Stylema Monobloc |
| Typ der Hinterradbremse | Scheibenbremse |
| Durchmesser Bremsscheibe, hinten | Ø 250 mm |
| Bremssatteltyp hinten | Doppelkolben |
| Vorderradaufhängung | Upside-down-Gabel, Druck- und Zugstufe KECS-gesteuert, Federbasis einstellbar, Top-Out-Federn |
| Durchmesser der Vordergabel | Ø 43 mm |
| Typ der Hinterradfederung | Uni-Trak, BFRC-Lite-Gasdruck-Stossdämpfer mit Piggyback-Reservoir, KECS-gesteuerte Druck- und Zugstufe, Federbasis hydraulisch per Handrad einstellbar |
Inpage Navigation Section: Zubehör
Zubehör
Helmschloss One-Key
Helmverriegelungsset, das mit dem originalen Fahrradschlüssel funktioniert und am hinteren Rahmen angebracht ist. (Händlerinstallation erforderlich)
Original Ketten- und Kettenrad-Set
Originales Kawasaki-Kettenset mit Ritzel, Unterlegscheibe, Kettenrad, Muttern, Splint usw. Dieses Komplettpaket von Kawasaki enthält alle geprüften Originalteile, die für den fachgerechten Austausch der Antriebskette bei beliebten Modellen benötigt werden. Im Vergleich zu Zubehör-Sets bieten die Original-Sets den Vorteil eines gummierten Vorderritzels, das den Kettenlauf deutlich geräuschärmer macht. Wer schon einmal ein Zubehör-Set verwendet hat, kennt diesen Unterschied.
Premium-Einarmschwingen-Montageständer hinten
Spezieller einarmiger Hinterradständer, eigens entwickelt für die Ninja H2-Modelle. Die extrabreite Ausführung erleichtert das Ansetzen, und die erhöhte Bauweise schafft ausreichend Platz für Reifenwärmer.
- Gefertigt aus robustem Stahlrohr mit 35 mm Durchmesser und schwarzer Pulverbeschichtung, bietet der Ständer eine solide und Langlebige Konstruktion
- Der Dorn Lässt sich dank zwei Kugellagern frei drehen, was die Handhabung zusätzlich vereinfacht
- Die Rollen bestehen aus gefärbtem Nylon und sind mit weichen Gummireifen versehen
- Masse: L70 x B63 x H43 cm, Gewicht 5,8 kg
- Der benötigte Achsdorn für das Motorrad ist separat erhältlich
Stift für einseitigen Hinterrad-Montageständer, 20,5 mm
Spezieller einarmiger Hinterradständer, eigens entwickelt für die Ninja H2-Modelle. Die extrabreite Ausführung erleichtert das Ansetzen, und die erhöhte Bauweise schafft ausreichend Platz für Reifenwärmer.
- Gefertigt aus robustem Stahlrohr mit 35 mm Durchmesser und schwarzer Pulverbeschichtung, bietet der Ständer eine solide und Langlebige Konstruktion
- Der Dorn Lässt sich dank zwei Kugellagern frei drehen, was die Handhabung zusätzlich vereinfacht
- Die Rollen bestehen aus gefärbtem Nylon und sind mit weichen Gummireifen versehen
- Masse: L70 x B63 x H43 cm, Gewicht 5,8 kg
- Der benötigte Achsdorn für das Motorrad ist separat erhältlich
Premium Vorderrad-Montageständer
Vorderständer für Modelle mit radial montierten Vorderradbremssätteln. Der Ständer wird mit verstellbaren Gummiaufnahmen geliefert, die sich an unterschiedliche Gabelformen anpassen Lassen.
- Masse: L68 x B45 x H37 cm, Gewicht: 4,5 kg
- Nicht kompatibel mit bestimmten ABS-Sensorring-Ausführungen
- Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler, um die Kompatibilität zu prüfen
Koffer-Innentaschen-Set (2 x 28 l)
Schwarze Nylon-Innentaschen mit Reissverschluss erleichtern das Packen Ihres Gepäcks und das Einsetzen in die abschliessbaren Koffer. Am Ziel angekommen, nehmen Sie einfach die Innentaschen heraus, sodass die Koffer am Motorrad verbleiben können und Sie schnell weiterfahren können.
- Enthält Linke und rechte Tasche
- Optionales Zubehör für die 28-Liter-Koffer, separat erhältlich
Ninja Outdoor Abdeckplane
Hergestellt aus robustem Anti-Riss-Wabengitter-Ripstop-Stoff.
- Hitzebeständig bis 120 Grad Celsius
- Dezente Markenkennzeichnung
- Mit multifunktionalem (Rücken-) Rucksack-Zugbeutel
- Passend für: Ninja 125, Ninja 400, Ninja 650, Ninja 1000SX (ohne Koffer), Ninja H2 SX/SE (ohne Koffer), Ninja ZX-4R/RR, Ninja ZX-6R, Ninja ZX-10R/RR
Robuste Abdeckung Outdoor - Extra gross + Top Case
Hergestellt aus reissfestem Honeycomb-Ripstop-Gewebe. Hitzebeständig bis 120 Grad Celsius. Dezente Markenkennzeichnung. 100 % Polyester. Mit vielseitig verwendbarem Beutel mit Kordelzug für Transport oder Aufbewahrung. (Die Variante XL + mit Topcase-Abdeckung verfügt über ein zusätzliches Fach mit Reissverschluss, das bei Bedarf geöffnet werden kann, um Platz für ein Topcase zu schaffen.)
TomTom Rider 550
Entdecken Sie Ihr nächstes Abenteuer mit MyDrive. Erleben Sie Fahrspass auf herausfordernden Strecken mit windigen und hügeligen Strassen. Geniesse Sie exklusiv sorgfältig ausgewählte, weltweit beste Fahrstrecken. Aktualisierungen erfolgen bequem via Wi-Fi®, ganz ohne Computer. Personalisieren Sie Ihre Fahrtrouten und entdecken Sie beeindruckende Strecken mit MyDrive. Kompatibel mit Siri und Google Now™. Smartphone-Nachrichten werden vorgelesen, Freisprechen ist möglich. Lifetime* weltweite Karten, TomTom Traffic und Services inklusive. Die doppelte Prozessorgeschwindigkeit und ein bis fünffach schnellerer Start sorgen für mehr Komfort.
Handyhalterung SP Connect+ (Magnet)
In Zusammenarbeit mit SP Connect entwickelt, besteht das Set aus einer Kupplungsbefestigung, einem Antivibrationsmodul und einer universellen Handyhalterung. Passt für die meisten Mobiltelefone. Ziehen Sie einfach die Krone heraus, drehen Sie sie fest und schieben Sie die Krone zurück, um Ihr Telefon zu fixieren. Ihr Telefon kann jetzt, ohne Bedienbarkeit einzuschränken, innerhalb von Sekunden am Halter befestigt oder entfernt werden.
Kawasaki Werkstattmatte, 100cm x 200cm
Ob Sie Ihr Bike in einer Box oder in der Garage parken möchten, Lassen Sie Ihre wertvolle Maschine stilvoll auf dieser Kawasaki Garagenmatte ruhen.
- Die Matte entspricht den neuen FIM-Umweltvorschriften und bietet eine hohe Absorptions- und Staubkontrolleigenschaft
- Grösse 100 cm x 200 cm, Florgewicht ± 300 g/m², Gesamthöhe ± 5 mm, waschbar bei 30 °C (kein Tumbler)
- Helmschloss One-Key
- Öleinfülldeckel
- Helmschloss One-Key
- Original Ketten- und Kettenrad-Set
- Premium-Einarmschwingen-Montageständer hinten
- Stift für einseitigen Hinterrad-Montageständer, 20,5 mm
- Premium Vorderrad-Montageständer
- Koffer-Innentaschen-Set (2 x 28 l)
- Ninja Outdoor Abdeckplane
- Robuste Abdeckung Outdoor - Extra gross + Top Case
- Robuste Abdeckung Outdoor - Mittel
- GPS-Halterungsadapter-Set für TomTom 400/500 Serie
- TomTom Rider 550
- Handyhalterung SP Connect+ (Magnet)
- Super-Stretch-Abdeckplane, grün / schwarz
- Super-Stretch-Abdeckplane, rot / schwarz
- Kawasaki Werkstattmatte, 100cm x 200cm